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Kegeln

FEB-Herren müssen gewinnen

Im Kellerduell gegen Lorsch zählt für die Amberger nur ein Sieg. RW Hirschau erwartet Victoria Bamberg.

Zuletzt spielten die Kegler vom FEB Amberg unter anderem gegen den SKK Raindorf. Foto: Simon Tschannerl
Zuletzt spielten die Kegler vom FEB Amberg unter anderem gegen den SKK Raindorf. Foto: Simon Tschannerl

Amberg.Die Bundesliga-Kegler von FEB Amberg stehen vor den Wochen der Wahrheit. Und bereits am Samstag ab 12 Uhr könnte eine richtungsweisende Entscheidung im Abstiegskampf fallen. Mit den Nibelungen Lorsch erwarten die Amberger das direkte Abstiegsduell.

Die Mannschaft aus Lorsch steht nach 13 Spieltagen mit 4:22 Punkt als Tabellenneunter auf einem der beiden Abstiegsplätze. Doch die Tabellensituation täuscht etwas über die Vorzeichen dieses Spiels hinweg. Denn nach einer schwachen Hinrunde sind die Gäste mit einem Heimsieg gegen Schwabsberg und zuletzt guten Leistungen gegen starke Gegner auf keinen Fall zu unterschätzen. Mit Jurek Osinski, Holger Walter, Frank Gutschalk, Stefan Wernz, Michael Schmitt oder Michael Straub stehen erfahrene Spieler in der Lorscher Reihen, welche immer für gute Leistungen zu haben sind.

Der Mannschaft von FEB Amberg ist der Stellenwert dieser Begegnung bewusst, und die Formkurve zeigte am vergangenen Wochenende in Zerbst auch wieder deutlich nach oben. Diesen Schwung gilt es, jetzt natürlich in die Partie gegen Lorsch mitzunehmen und auf die eigene Anlage zu übertragen. Die Trainingsleistungen aller Spieler stimmten Kapitän Michael Wehner sehr positiv, doch um so schwerer wird es für ihn, die richtige Mannschaft am Samstag ins Rennen zu schicken. Alle Spieler sind gesund und wollen diesen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemeinsam gehen. (asc)

RW unter Zugzwang

Der Liga-Konkurrent aus Hirschau steht vor einer noch schwereren Aufgabe als die Amberger: Die Rot-Weiß-Herren belegen derzeit den letzten Tabellenplatz und brauchen unbedingt Punkte, wenn sie den Klassenerhalt noch realisieren wollen. Doch das wird nicht einfach, zumindest nicht an diesem Wochenende, wenn die Hirschauer am Samstag um 13.15 Uhr im Sportpark den Tabellendritten Victoria Bamberg empfangen.

Die Bayernliga-Keglerinnen von FEB Amberg müssen nach der Auswärtsniederlage in Eibach wieder auf den heimischen Bahnen am Schanzl ran. Am Sonntag erwarten die Ambergerinnen das Team von SG 1912 Dittelbrunn (Spielbeginn: 14 Uhr). Die Gäste konnten sich zuletzt zu Hause gegen Bindlach mit 5:3 durchsetzen und belegen derzeit mit 14:12 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Da es in dieser Saison durch eine geplante Umstrukturierung der Ligen wohl wieder einen verschärften Abstieg geben wird, benötigt Dittelbrunn unbedingt noch die Punkte, um den Gefahrenbereich zu verlassen.

Auch bei den Ambergerinnen sieht es dadurch mit dem Klassenerhalt eher schlecht aus; das Team befindet sich weiterhin mit 11:15 Punkten auf Rang acht. Trotzdem will man auf FEB-Seite versuchen, den Gästen das Leben so schwer wie möglich zu machen und die Punkte möglichst nicht leichtfertig zu verschenken. Hierfür muss allerdings wie im letzten Heimspiel gegen Weiherhof von Beginn an Druck aufgebaut und eine homogene Mannschaftsleistung erzielt werden.

Mit dem Rücken zur Wand

Die Herren von FAF Hirschau sind am Samstag in der Bayernliga bei der Polizei Bamberg gefordert. Die Bamberger, derzeit auf Platz acht der Tabelle, stehen ebenso wie die Hirschauer mit den Rücken zur Wand und benötigen jeden Punkt, um die Klasse zu halten.

Die Kaoliner müssen punkten, um noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt zu besitzen. Spielertrainer Gerhard Benaburger hofft, dass seine Spieler Pavel und Stepan Sreiber, Jürgen und Julian Stepan, Dominik Benaburger und Benedikt Ronz ihr bestes Spiel abrufen können und die Punkte mit in den Kaolinenpott nehmen können.

Bundesliga-Herren

  • FEB Amberg:

    Die Vilsstädter können sich gegen den Tabellenvorletzten, Nibelungen Lorsch, keine Niederlage leisten.

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