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FEB-Herren verpassen das Final Four

Die Amberger unterliegen im Pokal bei KC Schwabsberg.

Michael Wehner und Co. unterlagen Schwabsberg trotz guter Leistung mit 1,5:6,5.  Foto: Brückmann
Michael Wehner und Co. unterlagen Schwabsberg trotz guter Leistung mit 1,5:6,5. Foto: Brückmann

Amberg.Eine gute Leistung zeigten die Kegler von FEB Amberg am vergangenen Samstag beim Viertelfinale des DKBC-Pokals. Doch am Ende war es der KC Schwabsberg, der sich mit 6,5:1,5 (3664:3556) über den Einzug ins Final Four freuen durfte.

Matthias Hüttner und Maximillian Hufnagel eröffneten gegen Michael Schlosser und Tim Brachtel das Rennen um die Punkte. Zwischen Hüttner und Schlosser entwickelte sich ein packendes Duell mit ständigem Führungswechsel. Am Ende war es Hüttner, der mit 2:2 bei 594:586 den Punkt entführen konnte. Hufnagel hingegen sah sich einem gut aufgelegtem Tim Brachtel gegenüber und konnte nur den Anfang ausgeglichen gestalten. Mit 1:3 bei 575:634 Holz zeigte Hufnagel eine anständige Leistung, musste sich aber dennoch recht deutlich geschlagen geben.

Jan Hautmann und Milan Wagner sollten nun zum Gegenschlag ausholen, aber es sollte anders kommen. Johannes Arnold machte gegen Hautmann eine sehr gute Partie und nutze dessen Probleme beim Spiel in die Vollen. Mit 1:3 bei 623:603 musste sich auch Hautmann geschlagen geben.

Im Duell zwischen Wagner und Drexler wechselten sich Licht und Schatten auf beiden Seiten ab. Am Ende war es dann aber Drexler, der sich bei 2:2 und 590:581 den Punkt erkämpfen konnte.

Mit 1:3 und einem Rückstand von 80 Kegel war die Aufgabe für Bernd Klein und Michael Wehner zwar nicht unmöglich, aber bereits enorm schwer zu lösen, zumal Stefan Zürn gegen Bernd Klein gut ins Spiel fand und kaum etwas zuließ. Am Ende hatte Klein trotz guter Leistung nicht genug entgegenzusetzen, um Zürn in Bedrängnis zu bringen. Mit 1:3 bei 626:598 ging auch dieser Punkt an Schwabsberg.

Michael Wehner lieferte sich mit Daniel Beier derweil eine interessante Partie, die ständig hin und her wechselte. Mit 2:2 bei 605:605 hatte dieser Zweikampf keinen Sieger verdient, und es kam zur Punkteteilung.

Freilich waren die Oberpfälzer enttäuscht über die verpasste Gelegenheit, doch nun gilt es den Blick zurück auf die Bundesliga zu legen, und dort bietet sich auf schon bald die Möglichkeit, sich für diese Pokalniederlage zu revanchieren. (asc)

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