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FEB ist bereit für den Re-Start

Der Amberger Bundesligist bestreitet sein erstes Spiel in Breitengüßbach. Im Kader der Oberpfälzer gibt es Veränderungen.

FEB-Kapitän Michael Wehner und seine Teamkollegen freuen sich, endlich wieder im Spielbetrieb zu stehen.
FEB-Kapitän Michael Wehner und seine Teamkollegen freuen sich, endlich wieder im Spielbetrieb zu stehen. Foto: Andreas Brückmann/Andreas Brückmann

Amberg.Eine lange Pause liegt hinter den Keglern von FEB Amberg. Doch nach langer Ungewissheit steht für die Oberpfälzer fest, dass die Bundesliga gestartet wird. An diesem Samstag um 14 Uhr tritt das Sextett beim hoch gehandelten TSV Breitengüßbach an.

Die Gastgeber aus Oberfranken haben die vergangene Saison auf dem vierten Platz (punktgleich mit Bamberg) beendet und hätten somit den internationalen Wettbewerb verpasst. Da dieser aufgrund der Pandemie abgesagt wurde, dürfte das die Gastgeber wenig belasten.

In dieser Saison werden sie aber ihr Ziel, international mitzumischen, erneut in Angriff nehmen. Denn mit Rene Zesewitz und Julian Hess konnten zwei Spieler mit internationaler Spitzenklasse nach Breitengüßbach geholt werden. Zusammen mit Christian Jelitte, Miroslav Jelinek, Mario Nüßlein, Christian Rennert, Marc Scheuering und Kapitän Tobias Stark ist der Kader gespickt mit Ausnahmespielern und nimmt somit am Samstag klar die Favoritenrolle für sich in Anspruch.

Für den FEB Amberg bleibt das Saisonziel ebenfalls unverändert, und zwar ein weiteres Jahr in der ersten Bundesliga verbleiben zu dürfen. Nach dem Verlust von Wolfgang Häckl, der seine Karriere bendet hat, und von Florian Möhrlein, der bei der Polizei Bamberg ist, ist der Stammkader auf sechs Spieler zusammengeschrumpft und wird von Michael Weber und Andreas Schwaiger aus dem zweiten Team ergänzt.

Mit Jan Hautmann, Bernd Klein, Maximillian Hufnagel, Milan Wagner, Matthias Hüttner und Kapitän Michael Wehner sieht man sich allerdings für die kommende Saison auf jeden Fall gut aufgestellt. „Es ist wichtig, dass wir in den entscheidenden Spielen alle Spieler topfit auf die Bahn bringen“, sagt Wehner. Dass die Trauben am Samstag in Breitengüßbach sehr hoch hängen ist in Amberg allen Beteiligten klar. Trotzdem freuen sich die Amberger FEB-Kegler alle auf den Re-Start, denn jeder möchte sein Können auch einmal wieder im Spielbetrieb unter Wettkampfbedingungen auf die Bahn bringen. (asc)

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