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Kegeln

Gegner ist für FEB schwer auszurechnen

Die Amberger Herren müssen beim Tabellennachbarn Nibelungen Lorsch antreten. Die Damen erwarten den SKC Steig Bindlach.

Milan Wagner und die FEB-Herren reisen zum Tabellennachbarn Nibelungen Lorsch. Foto: Brückmann
Milan Wagner und die FEB-Herren reisen zum Tabellennachbarn Nibelungen Lorsch. Foto: Brückmann

Amberg.Nahtlos geht es für die Kegler von FEB Amberg vom DKBC Pokal über in den Bundesliga Alltag. Am Samstag um 12.30 Uhr sieht der Spielplan die Partie beim Tabellennachbarn Nibelungen Lorsch vor.

Die Truppe aus Lorsch steht mit derzeit 6:8 Punkten direkt vor den Ambergern und gilt als eine der am schwersten auszurechnenden Mannschaft in der Kegel-Bundesliga. Zum einen sind die Hausherren jederzeit in der Lage, eine Topmannschaft wie Bamberg oder Zerbst auf eigener Anlage in Bedrängnis zu bringen. Zum anderen gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Phasen, in denen die prominent besetzte Mannschaft dem Abstieg bedrohlich nahe gekommen war. Mit Jochen Steinhauer, Frank Gutschalk und Thorsten Gutschalk verfügen die Lorscher ohnehin über starke Kegler, doch auch Holger Walter, Michael Straub oder Jurek Osinski sind in der Bundesliga längst keine Unbekannten mehr. Die Amberger haben natürlich die 0:8-Niederlage im vergangen Jahr nicht vergessen und reisen deshalb mit Respekt nach Hessen. Um in diesem Spiel punkten zu können, wird es eine hochkonzentrierte und mannschaftlich geschlossene Leistung von FEB Amberg brauchen. Michael Wehner muss hierbei auf Florian Möhrlein verzichten; er wird ersetzt durch Maximilian Hufnagel, der sich mehr und mehr in den Vordergrund spielt. Die zuletzt gezeigten Leistungen der ganzen Mannschaft machen Kapitän Wehner zuversichtlich, dass seine Mannschaft auch in Lorsch ein gutes Spiel abliefern wird. Wofür diese Leistung dann reicht, wird sich zeigen.

Die Bayernliga-Keglerinnen von FEB Amberg bestreiten am Sonntag ein weiteres Heimspiel. Das Team um Anja Kowalczyk erwartet am achten Spieltag mit dem SKC Steig Bindlach einen bekannten Gegner auf den eigenen Bahnen am Schanzl (Spielbeginn 14 Uhr).

Die Gäste kamen in dieser Saison bisher noch nicht so recht aus den Startlöchern. Da Bindlach erst einen einzigen Sieg verbuchen konnte, muss sich das Team derzeit mit dem letzten Tabellenplatz begnügen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass sich die Ambergerinnen in Sicherheit wiegen dürfen. Auch die FEB-Damen haben erst drei Spiele gewonnen und mit einer Heimleistung wie zuletzt gegen Bamberg dürften die Ambergerinnen auch gegen Bindlach Probleme bekommen. Ziel muss nun in erster Linie sein, die Leistung auf den Heimbahnen wieder zu steigern. Da jedoch einige Ambergerinnen noch gesundheitlich angeschlagen sind, wird das kein leichtes Unterfangen. (asc)

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