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Hampl bleibt bei den Löwen

In der Eishockey-Liga soll sich künftig strukturell und personell einiges ändern.
Von Günter Passler

Andreas Hampl (in Schwarz) hat seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Foto: Brückmann/Archiv
Andreas Hampl (in Schwarz) hat seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Foto: Brückmann/Archiv Foto: Andreas Brückmann/Andreas Brückmann

Amberg.Die Eishockey-Verbände DEB und BEV wollen die Ligenstrukturen reformieren. Demnach sollen sich die Oberliga Süd und die Bayernliga angleichen, sowohl in der Teilnehmerzahl wie auch bei Spielmodus und Aufwand. Aus diesem Grund haben die Bayernligisten HC Landsberg und EHF Passau sich offiziell um die Aufnahme in die Oberliga Süd beworben und die Zulassungsunterlagen eingereicht.

Wenn das Lizenzsierungsverfahren dementsprechend abgeschlossen wird, würde die Oberliga Süd in der kommenden Saison 2020/21 mit 13, die Bayernliga – mit dem ERSC Amberg – mit 15 Teams antreten. Für das Spieljahr 2021/22 sollten beide Ligen dann 14 Mannschaften stellen. Nach den Entscheidungen sollen die Vereine dann entsprechend von den Verbänden über den Modus informiert werden.

Von den Amberger Wild Lions gibt es auch wieder Personalveränderungen zu vermelden. Diesmal sind es allerdings auch Abgänge, die den Kader betreffen. Marc Hemmerich wechselt zu den Pforzheim Bisons in die Regionalliga Südwest und auch Martin Brabec wird den ERSC nach nur einer Saison wieder verlassen. Wohin der letztjährige Top-Torjäger wechselt, ist allerdings noch nicht bekannt.

Mit Andreas Hampl hat dagegen ein weiterer Akteur seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Der 28-jährige kam 2015 von den Kissinger Wölfen zu den Wild Lions und geht damit in seine sechste Spielzeit im Amberger Trikot. Der Allrounder, der vornehmlich im Angriff eingesetzt wird, kam bislang auf 122 Scorerpunkte (42 Tore) zurückschauen und wird weiterhin mit der Rückennummer 14 auflaufen.

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