MyMz

Heilman bleibt an der Bande

Der ERSC Amberg verlängert den Kontrakt mit dem Deutsch-Kanadier. Er geht in seine zweite Saison als Headcoach.
Von Günter Passler

Die hervorragenden Leistungen seiner Spieler zahlen sich auch für den Trainer des ERSC Amberg aus.  Foto: Andreas Brückmann
Die hervorragenden Leistungen seiner Spieler zahlen sich auch für den Trainer des ERSC Amberg aus. Foto: Andreas Brückmann
Dan Heilman bleibt auch in der Bayernliga der Headcoach des ERSC Amberg.  Foto: Andreas Brückmann
Dan Heilman bleibt auch in der Bayernliga der Headcoach des ERSC Amberg. Foto: Andreas Brückmann

Amberg.Wenn es passt, dann passt es einfach. Beim frischgebackenen Eishockey-Bayernligisten ERSC Amberg ist die wichtigste Personalie für die neue Saison bereits unter Dach und Fach: Dan Heilman coacht auch in der kommenden Saison die Wild Lions. Die Entscheidung fiel am Freitagabend bei einem Gespräch mit Chris Spanger, dem sportlichen Leiter der Löwen, der sich ob der Zusage des 44-jährigen Deutsch-Kanadiers sichtlich erleichtert zeigte: „Ich halte sehr viel von Dan. Das war schon eine extrem gute Zusammenarbeit in der abgelaufenen Saison, die mit dem verdienten Aufstieg gekrönt wurde – daran hatte er einen großen Anteil“. Ähnlich sieht es Löwen-Vorstand Mustafa Sugle: „Das ist eine wichtige Entscheidung für unser Gerüst in der Bayernliga. Wir wissen was wir an Dan haben und schätzen das sehr“.

Heilman geht damit in seine vierte Spielzeit beim ERSC, davon seine zweite als Headcoach. Die ersten beiden Jahre war er noch aktiv, erzielte als Stürmer 110 Scorerpunkte im Löwentrikot. Nicht nur deshalb geniest er auch hohes Ansehen innerhalb der Mannschaft, was sich bei der Zusammenstellung des Kaders im Verbund mit dem sportlichen Leiter Chris Spanger sicherlich positiv auswirken kann, „es wird aber wegen der aktuellen Situation trotzdem eine sehr große und schwere Aufgabe“, weiß der sportliche Leiter.

Bezüglich der Zusammensetzung der Bayernliga sieht es derzeit nach einem 18er-Feld aus, allerdings versucht der DEB noch, eine Mannschaft daraus für die Teilnahme an der Oberliga zu überzeugen, um dort zwölf Teams stellen zu können. Genannt werden da vor allem Landsberg, Miesbach und Passau.

Unabhängig davon wird der ERSC in der kommenden Saison in der Bayernliga ausschließlich alte Bekannte treffen, denn gegen jeden potenziellen Gegner haben die Löwen bereits in früheren Zeiten schon um die nötigen Liga-Punkte gekämpft – gegen die meisten noch als Oberligist, aber mit Erding, Landsberg und Sonthofen sogar schon in der 2. Bundesliga (Hacker-Pschorr-Liga).

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht