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Freizeit

Jedermannslauf kommt gut an

Die Laufsportveranstaltung in Ebermannsdorf findet wieder mehr Zuspruch. 170 Athleten wagten sich auf die Strecken.
Von Paul Böhm

Locker und zielstrebig waren die Bambini auf einer Ebermannsdorfer Siedlungsrunde unterwegs.  Foto: Paul Böhm
Locker und zielstrebig waren die Bambini auf einer Ebermannsdorfer Siedlungsrunde unterwegs. Foto: Paul Böhm

Ebermannsdorf.Der 28. Jedermannslauf in Ebermannsdorf am vergangenen Wochenende war sozusagen das „Auslaufen“ vom 35. Landkreislauf, der am Wochenende zuvor über die Bühne gegangen war. Erfreulich nannte Georg Roth die Tatsache, dass die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr doch auf knapp 170 Läuferinnen und Läufer gestiegen ist.

„Da bin ich einmal optimistisch für die Teilnehmerzahlen der noch anstehenden Landkreiscupläufe, weil man diesen Trend auch schon beim Mini-Maus-Lauf in Mendorferbuch gesehen hat“, so Roth.

Aufregend war freilich der Start für die Bambini und die Kinder gewesen. Mit Blaulicht und Martinshorn war wenige Minuten vor dem Start die sonst den Verkehr regelnden Feuerwehrmitglieder aus Ebermannsdorf um Roland Kolbeck wegen eines Rasenbrandes alarmiert worden. Es war freilich nur ein kurzer Einsatz von wenigen Minuten für die Einsatzkräfte, dann war das Feuerchen im Garten eines Ebermannsdorfers auch schon wieder gelöscht und die Feuerwehrmitglieder zurück.

Dem Teilnehmerfeld voraus lief Martin Dehling ins Ziel. Foto: Paul Böhm
Dem Teilnehmerfeld voraus lief Martin Dehling ins Ziel. Foto: Paul Böhm

Es waren auch heuer wieder die bekannten Laufstrecken mit kleinen und großen Siedlungsrunden für die Kinder sowie die Schülerinnen und Schüler gewesen. Eine große Runde entlang des Generationenweges bis hinüber zum Kohlenmeiler galt es für die Damen und die Jugend auf der 4500 Meter langen Strecke zu laufen, während die Herren mit einer etwas kürzeren zweiten Laufrunde 7400 Meter zu laufen hatten.

Gerecht waren auch heuer die „Wadlbeißer“ auf der Ebermannsdorfer Laufmeile – für die Damen etwas weniger, für die Herren hingegen schon ein bisschen mehr. Wettermäßig, so meinte Georg Roth zum Ende des Jedermannslaufes, hätte man es nicht besser treffen können nach den Schlechtwetterwochen der vergangenen Zeit.

Der schnellste Herr auf der 7400 Meter langen Strecke war Martin Dehling von der Skivereinigung Amberg mit 26.32 Minuten. Er gewann mit deutlichem Vorsprung vor Marcel Stauder vom Team Klinikum Nürnberg mit 27.46 Minuten Laufzeit.

Eine Bank war einmal mehr Nicole Gundel vom CIS Amberg. Sie gewann den Lauf über 4500 Meter mit 16.14 Minuten vor Lydia Zahner vom VFTN Kirchenreinbach mit 18.59 Minuten. Die schnellsten Jugendlichen in Ebermannsdorf waren Fiona Windisch vom Lauftreff aus Poppenricht mit 20.02 Minuten und Fabian Gimpl vom CIS Amberg mit 17.06 Minuten Laufzeit. Am Start in Ebermannsdorf waren 39 Bambini, 81 Schülerinnen und Schüler, 9 Jugendliche, 15 Damen und 25 Herren.

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