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Schmidmühlens Golfer nutzten Heimvorteil

Beim Auto Leitz-Cup im GLC Schmidmühlen jubelten auch die Lokalmatadore.

GLC-Präsident Harald Thies (l.), Thomas Bernhard vom Autohaus Leitz (2. v. r.) und Spielführer Reinhold Scharl (r.) nahmen nach dem Auto Leitz-Cup im Golf- und Landclub (GLC) Schmidmühlen die Siegerehrung vor. Foto: asl
GLC-Präsident Harald Thies (l.), Thomas Bernhard vom Autohaus Leitz (2. v. r.) und Spielführer Reinhold Scharl (r.) nahmen nach dem Auto Leitz-Cup im Golf- und Landclub (GLC) Schmidmühlen die Siegerehrung vor. Foto: asl

Schmidmühlen.Im Golf- und Landclub (GLC) Schmidmühlen fand bereits zum 13. Mal der Auto Leitz-Cup statt. 45 Teilnehmer aus ganz Bayern waren dabei am Start. Das Turnier lässt sich beim GLC zweifelsohne unter die Kategorie „eine Institution“ einordnen. „Es ist eine lange gewachsene Partnerschaft“, freute sich GLC-Präsident Harald Thies, als er zusammen mit Spielführer Reinhold Scharl und Leitz-Chef Bernhard die Siegerehrung vornahm. „Es war erneut eine tolle Veranstaltung“, so Thies weiter. Eine Einschätzung, mit der er vollkommen Recht hatte.

Die Golferinnen und Golfer aus dem gastgebenden GLC sowie aus den Golfclubs Straubing, Jura Golf Hilzhofen, GC am Reichswald und Golf- und Yachtclub Am Minoritenhof gingen in zwei Brutto- und drei Netto-Wertungen beim Auto Leitz-Cup an den Start. Auf den 18 Löchern entwickelten sich so im Modus „Stableford 18 Löcher“ spannende Flights.

In der äußerst spannenden Brutto-Wertung der Damen setzte sich Christina Heigl vom GC Straubing mit 20 Brutto-Punkten (BP) durch. Sie musste sich allerdings den Sieg mit Marianne Koch vom GLC Schmidmühlen (ebenfalls 20 BP) teilen. Auf dem dritten Rang folgte Kochs Teamkollegin Andrea Graf (16).

Die Brutto-Wertung bei den Herren war hingegen für Johannes Junge vom GC Straubing (30) eine klare Angelegenheit. Erst auf der letzten Bahn entschieden sich die weiteren Platzierungen: Zweiter mit 26 BP wurde Reinhold Scharl, Dritte Alfons Schön und Clarence Kern (beide 25), beide vom GLC Schmidmühlen.

In der Netto-Klasse A hatten gleich drei Schmidmühlener die Nase vorne: Es siegte Hubert Leikam (39), gefolgt von den punktgleichen Reinhold Scharl und Rudolf Wotzlawek (beide 37).

In der Netto-Klasse B war die Sache klarer, hier sicherte sich Siegfried Gauglitz (42) den Sieg. Reinhard Feldmeier (38) und Theo Heller (34) standen ebenfalls auf dem Treppchen – alle drei Spieler kommen vom GLC Schmidmühlen.

In der Netto-Klasse C war an diesem Tag Cornelia Feldmeier (39) nicht zu schlagen. Sie verwies ihre Schmidmühlener Kolleginnen Sonja Höreth (38) und Anna-Maria Kellner (35) auf die Plätze zwei und drei. (asl)

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