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Tennis

TC-Herren gelingt der Durchmarsch

Freudenberger steigen erneut auf und spielen nun in der Bezirksklasse I.

Das Meisterteam: Dieter Bodensteiner, Michael Högl, Peter Meßmann, Mathias Schlegl (hinten, v. l.) sowie Manfred Rösl, Uli Frischmann, Florian Neiß, Sascha Straller (vorne, v. l.). Es fehlt Johannes Schwarz. Foto: Josef Neiß
Das Meisterteam: Dieter Bodensteiner, Michael Högl, Peter Meßmann, Mathias Schlegl (hinten, v. l.) sowie Manfred Rösl, Uli Frischmann, Florian Neiß, Sascha Straller (vorne, v. l.). Es fehlt Johannes Schwarz. Foto: Josef Neiß

Freudenberg.Als der TC Freudenberg vor drei Jahren zum ersten Mal eine Herrenmannschaft zum Spielbetrieb anmeldete, glaubten selbst die kühnsten Optimisten nicht, dass man durch drei aufeinanderfolgende Meisterschaften bis in die Bezirksklasse 1 durchmarschieren würde. Durch den hart umkämpften Sieg beim TC Pavelsbach machten die Mannen um Spielfüher Uli Frischmann das Meisterstück perfekt.

Bis dahin war es aber ein mühsamer Weg. Zum Start konnte man die SG Hohenschambach mit 6:3 besiegen, bevor man in Sindelbach gegen den später punktlosen Absteiger mühelos mit 9:0 die Oberhand behielt. Beim bis dahin souveränen Tabellenführer TC Mühlhausen verloren die Freudenberger Herren ihr einziges Saisonspiel knapp und unglücklich mit 4:5. Den Grundstein für die Meisterschaft legte man im Heimspiel gegen den TC Kümmersbruck, als man nach den Einzeln 2:4 hinten lag und dann alle drei Doppel im Match-Tiebreak gewann.

Mühlhausen schwächelte zum Saisonende mit zwei aufeinanderfolgenden Niederlagen, und das nutzte man durch Siege gegen den TSC Kümmersbruck (9:0) und zum Abschluss in Pavelsbach (6:3).

Der Jubel war danach bei der Mannschaft, die sich größtenteils aus ehemaligen Fußballern zusammensetzt und die durch einen vorbildlichen Teamgeist beeindruckte, natürlich riesengroß. Maßgeblichen Anteil am Erfolg der Freudenberger Tennis-Herren hatte Oldie Manfred Rösl, der nach vielen Tennisjahren in Ursensollen in dieser Saison zum Freudenberger Team stieß und mit seiner Ruhe und Erfahrung eine wertvolle Stütze vor allem in den Doppeln war.

Nun freut man sich auf die nächste Saison, in der man unter anderem bei Derbys gegen Postkeller Weiden, TC am Schanzl, Vilseck und Pfreimd antreten darf.

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