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Weltfußballerin: Sara Däbritz nominiert

Neben der jungen Oberpfälzerin dürfen sich zwei weitere Olympiasiegerinnen Hoffnung auf die begehrte Auszeichnung machen.

Ist in der Weltspitze angekommen: Sara Däbritz, die Olympiasiegerin aus Ebermannsdorf (Landkreis Amberg-Sulzbach). Foto: Eibner
Ist in der Weltspitze angekommen: Sara Däbritz, die Olympiasiegerin aus Ebermannsdorf (Landkreis Amberg-Sulzbach). Foto: Eibner

Zürich.Große Ehre für Sara Däbritz: Die Olympiasiegerin aus Ebermannsdorf (Landkreis Amberg-Sulzbach) und ihre Teamkolleginnen Melanie Behringer und Dzsenifer Marozsan sind Kandidatinnen für die Wahl zur Weltfußballerin des Jahres. Neben den beiden Bayern-Spielerinnen sowie der Wahl-Französin Marozsan, die lange für den 1. FFC Frankfurt spielte und inzwischen bei Olympique Lyon unter Vertrag steht, finden sich auf der am Donnerstag vom Weltverband FIFA veröffentlichten Liste die Namen von sieben weitere Topspielerinnen. Darunter ist auch der von der fünfmaligen Weltfußballerin Marta aus Brasilien.

Bei der vom 4. bis zum 22. November andauernden Wahl zählen die Stimmen der Spielführer und Cheftrainer von Nationalteams weltweit zu 50 Prozent. In die restlichen 50 Prozent fließen die Stimmen einer ausgewählten Gruppe von über 200 Medienvertretern sowie erstmals einer öffentlichen Abstimmung unter Fans ein.

Anfang Dezember veröffentlicht die FIFA eine Liste mit den drei Nominierten. Am 9. Januar wird die Weltfußballerin im Rahmen der ersten Ausgabe der „The Best FIFA Football Awards“ gemeinsam mit dem Weltfußballer und dem Welttrainer des Jahres 2016 ausgezeichnet. Bislang war die Ehrung mit dem Namen „Ballon d'Or“ von der FIFA und dem französischen Magazin „France Football“ veranstaltet worden. Nach dem Ende der Kooperation hat die FIFA eine neue Zeremonie initiiert. (dpa)

Am Mittwoch wurden die Olympiasiegerinnen um Sara Däbritz von Bundespräsident Joachim Gauck ausgezeichnet:

Lesen Sie hier: Däbbi, Olympia und 2017

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