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Handball

ATSV-Teams sind gegen Hemau gefordert

Für Kelheims Damen und Herren steht zu Hause das Derby an. Die Gastgeber kämpfen nach wie vor um den Klassenerhalt.

Die Derby gegen Hemau zählen für den ATSV Kelheim (Mitte) zu den Saisonhighlights. Foto: Lüthi/Archiv
Die Derby gegen Hemau zählen für den ATSV Kelheim (Mitte) zu den Saisonhighlights. Foto: Lüthi/Archiv

Kelheim.Am Samstag findet für die beiden Kelheimer Handballmannschaften in der Kelheimer Dreifachturnhalle das Derby gegen die HG Hemau/Beratzhausen statt. Den Beginn machen um 17 Uhr die Damen.

Hier ist allen noch das sehr emotional geführte Hinspiel in Erinnerung, in dem sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Nach 60 Minuten trennte man sich 22:22, für die Kelheimer war das ein enormer Erfolg. Am Samstag sind nun alle Spielerinnen motiviert, sich nun noch mal zu steigern und zwei Punkte zu verbuchen. „Der Sieg am vergangenen Wochenende war unglaublich motivierend, schließlich ist die Saison noch nicht vorbei und noch keine Mannschaft sicher über den Verbleib in der Liga. Hemau hat noch die Möglichkeit zur Relegation um den Aufstieg, somit werden sich die beiden Mannschaften nichts schenken“, so Trainer Philipp Fembacher.

In der vergangenen Saison wehrten sich die ATSV-Mannen bis zum Schluss gegen die starken Hemauer:

Rassiges Handball-Derby in Kelheim

Auch bei den Herren wird es im Anschluss um 19 Uhr um jeden Punkt gehen. „Im Hinspiel haben wir die Hemauer 50 Minuten im Zaum gehalten und ihnen unser Spiel aufgedrückt, leider waren es am Schluss die fehlenden Wechselmöglichkeiten, die uns den Sieg gekostet haben. Das soll nun an diesem Wochenende besser laufen“, wagt Trainer Gernot Nagy den Blick nach vorne. Für die Kelheimer Herren wären es zwei bedeutende Punkte im Abstiegskampf, nachdem der Konkurrent aus Cham es am vergangenen Wochenende verpasste zu punkten, und die Kelheimer mit einem Spiel mehr den Abstand verkürzen können.

Die beiden Mannschaften hoffen am Wochenende auf die Unterstützung der Fans. „Wenn man zu so einem Spiel noch Unterstützung von der Tribüne bekommt, dann ist das etwas ganz Besonderes“, so 1. Abteilungsleiter Matthias Prudil.

„Auf der anderen Seite werden wir unsere beiden Mannschaften darauf einschwören, dass sie sich mit einem spannenden Spiel für die Unterstützung bedanken“, ergänzen die beiden Trainer. „Schließlich ist ein Handball-Spiel erst entschieden, wenn nach 60 Minuten abgepfiffen wird. Bis dahin ist alles möglich.“

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