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Sport aus Cham
Samstag, 21. Juli 2018 26° 8

Basketball

ASV verliert auch zum Rückrundenstart

42:56 bei Regionalliga-Reserve des VfL Treuchtlingen offenbart die altbekannten Schwächen. Hoffnung auf nächste Heimspiele.

Wenigstens in den Heimspielen soll die Kirsche nun wieder öfters durch Gegners Ring plumpsen als bisher. Foto: Tschannerl
Wenigstens in den Heimspielen soll die Kirsche nun wieder öfters durch Gegners Ring plumpsen als bisher. Foto: Tschannerl

Cham.Auch bei der Regionalliga-Reserve des VfL Treuchtlingen verloren die ASV-Korbjäger zum Rückrundenstart der Bayernliga-Mitte mit 42:56 (23:26). Kurzfristig war Flügelspieler Patrick Kamm ausgefallen, weil er sich im Abschlusstraining am Sprunggelenk verletzt hatte, voraussichtlich mehrere Wochen ausfällt. Das Spiel war angesichts der Bedeutung geprägt von vielen Fehlwürfen und Abstimmungsproblemen. Zur Halbzeit führten die fränkischen Gastgeber mit 26:23. ASV-Coach Kevin Decker musste wieder früh wegen der Foul-Rate auf die Center Simon und Sebastian Zierl verzichten. „Wir müssen anfangen, die Rebounds zu holen. Wenn der Gegner jedes Mal zehn Mal häufiger auf den Korb werfen darf, werden wir auch in Zukunft jedes Spiel verlieren“, fasste Decker die Problematik zusammen. Auch in der Offensive gelang wenig, das sollte sich in der zweiten Hälfte der Partie nicht mehr ändern.

Tamas Markus sorgte mit einigen Ballgewinnen für leichte Chamer Punkte. Aus der Distanz wollte allerdings nahezu kein Wurf fallen bei mickrigen zwei Dreiern. Nicht verwunderlich also, dass am Ende nur 42 Chamer Punkte auf der Anzeigetafel standen. „42 Punkte in der Bayernliga sind einfach zu wenig. Der Gegner wollte am Ende den Sieg mehr als wir, legte defensiv noch einen Zahn zu. Wir haben uns davon beeinflussen lassen, keine sauberen Würfe mehr herausgespielt“, so Decker zerknirscht.

Ein Sprichwort im Basketball lautet: „Rebounden ist Einstellungssache“, blicken die Rot-Weißen demnach auf die nächsten machbaren Gegner Post-SV Nürnberg und TV Amberg, die in der Vorrunde besiegt wurden. Die klassischen „Endspiele“ wieder mal ...

ASV: Tamas Markus 17, Samuel Wiedemann 7/1, Gabriel Wiedemann 7, Sebastian Zierl 6, Simon Zierl 3, Vladimir Golik 2, Andreas Koller, Baran Baygin, Julian Klauk. (ckf)

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