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Sport aus Cham
Samstag, 21. Juli 2018 26° 8

Inline

Drei FCCler sind Bayernmeister

Die Skater des FC Chammünster waren bei den Rennen in Arrach erfolgreich.

Trainer Peter Schödlbauer mit seinen erfolgreichen Schützlingen vom FC Chammünster, Julia Hübert, Lara Kögl, Claudia Wittmann und Magdalena Gruber sowie Maximilian Schödlbauer Foto: chi
Trainer Peter Schödlbauer mit seinen erfolgreichen Schützlingen vom FC Chammünster, Julia Hübert, Lara Kögl, Claudia Wittmann und Magdalena Gruber sowie Maximilian Schödlbauer Foto: chi

Chammünster.Fast an jedem Wochenende sind die Inline-alpin-Sportler derzeit bei Wettbewerben gefordert, so am Sonntag in Arrach, als der ASV Arrach das Rennen um den „Glasstraßenpokal“ als zweiten Lauf zum Max-Schierer-Bayerwald-Inline-Cup (BIC) ausrichtete und anschließend auch noch die bayerische Meisterschaft im Inline-alpin-Parallelslalom. Die zehn Sportler des FC Chammünster schnitten wieder hervorragend dabei ab.

Am Vormittag war also erst mal das Rennen zum BIC und um den großen „Glasstraßenpokal“ auf dem Programm, das zugleich als Qualifikation für den am Nachmittag stattfindenden Parallelslalom diente. Die Minstacher Starter landeten dabei im vorderen Feld der jeweiligen Altersgruppen, nur Anna Münch beendete das Rennen nach einem Sturz nicht. Die Ergebnisse der FCCler beim BIC-Rennen: 2. Christoph Gruber, U12 m.; 7. nach Bestzeit im ersten und Fehler im zweiten Durchgang Elisabeth Schödlbauer, U14 w.; 1. mit zweimal Bestzeit Julia Hübert, U16 w.; 3. Maximilian Schödlbauer, U19 m.; 1. Claudia Wittmann mit zweimal Bestzeit bei den Damen und insgesamt bei den weiblichen Teilnehmerinnen, hier Lara Kögl 2., Katharina Hoffmann 3., Magdalena Gruber 5.

Somit hatten sich für den Parallelslalom am Nachmittag von den FCClern qualifiziert: Lara Kögl, Katharina Hoffmann, Claudia Wittmann, Julia Hübert und Maximilian Schödlbauer. Bei den Damen mussten Katharina Hoffmann und Lara Kögl gegeneinander antreten. Hoffmann schied nach Sturz aus, kam aber im kleinen Finale noch auf den vierten Platz. Das Finale bestritten Claudia Wittmann und Lara Kögl, wobei sich die routinierte Wittmann wieder mal durchsetzte. Auch Maximilian Schödlbauer kam souverän ins Finale und gewann dies bei den Junioren ebenfalls klar. Den dritten bayerischen Titel holte sich Julia Hübert bei den Schülerinnen. Dreimal Gold und einmal Silber, damit können sich die FCCler sehen lassen in der bayerischen Inline-alpin-Welt.

Am Wochenende steht das zweite Weltcuprennen auf dem Programm, diesmal im tschechischen Mezihorí, nördlich von Klatovy bei Švihov, das bisher noch nicht im Rennkalender aufgetaucht ist. Also neuer Ort, neue Strecke für die internationalen Spitzensportler, bevor Ende Juni die Heimrennen in Bad Kötzting anstehen. (chi)

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