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Sport aus Cham
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Sommerstock

FC Ottenzell scheitert im Viertelfinale

Aus bei Seriensieger EC Passau-Neustift, der damit ins Halbfinale um die Bundesliga-Meisterschaft eingezogen ist.

Das Zielwasser fehlte den Ottenzeller Bundesliga-Cracks. Foto: Tschannerl
Das Zielwasser fehlte den Ottenzeller Bundesliga-Cracks. Foto: Tschannerl

Ottenzell.Der über den Gruppensieg gewonnene Heimvorteil erwies sich beim Viertelfinale der Bundesliga als entscheidender Faktor. In allen vier Duellen siegte der Gastgeber, sodass es beim Finaltag am Samstag, 7. Juli, in Neustift zu den Duellen EC Aiterhofen gegen TSV Hartpenning und Titelverteidiger EC Passau-Neustift gegen den Vorjahresvierten TSV Peiting kommt. Der FC Ottenzell ist ausgeschieden.

Kurzen Prozess machte der zuletzt viermal erfolgreiche Seriensieger EC Passau-Neustift im Heimspiel gegen den FC Ottenzell. Wolfgang Wimmer, Mathias Kobler, Stefan Moser, Alexander und Christoph Schäfer hatten das Duell nach einem beeindruckend abgezockten Auftreten vor rund 120 Zuschauern bereits nach drei Spielen (13:11, 21:3, 11:9) mit 6:0 gegen Robert Riedl, Johannes Faderl, Klaus Emberger, Ewald und Manuel Schmid entschieden.

Ebenfalls nicht über die volle Distanz von fünf Spielen zu je sechs Kehren ging die Partie zwischen Oberbayern und Niederbayern, dem TSV Hartpenning und EC Hauzenberg. Der Gastgeber mussten zwar vor ebenfalls 120 Zuschauern nach einer 15:6-Führung den Ausgleich (6:14) in Kauf nehmen. Dann aber ließen August Maurer, Stefan Zellermayer, Markus Mainka, Andreas Lambert und Peter Erlacher nichts mehr anbrennen (12:10, 25:3) und schickten die Hauzenberger Jürgen Irg, Wilfried Hacker und Thomas Baumann vorzeitig mit 6:2 heim.

Vor der Rekordkulisse von 150 Schaulustigen wurde das niederbayerische Viertelfinale Aiterhofen gegen Aigen am Inn erst im letzten Spiel entschieden. Nach vier Umläufen (11:11, 16:6, 11:13, 23:3) führte der Gastgeber mit 5:3, Aigen hätte sich noch in die Verlängerung retten können. Jedoch trumpften Rupert Weber, Stefan Weigl, Franz Zitzl, Alfons Stahl und der herausragende Weltmeister Andreas Greil groß auf mit 26:0 zum 7:3 über Jürgen Krennleitner, Florian Brundobler, Albert Huber, Alex Madl und Max Dachsberger. Auch der EC Lampoding hoffte beim TSV Peiting nach 13:11, 11:15, 13:10 und 11:11 auf die Verlängerung. Doch Helmut Schuhbeck, Gottfried Obermayer, Manfred Reiter, Andreas Neumaier und Alfons Wimmer gingen trotz 3:0-Führung noch mit 3:21 unter. Damit standen Alexander Vöst, Thomas Rapp-König, Mathias Adler, Christopher Schwaiger und Christian Lindner mit dem 7:3 im Halbfinale. (cal)

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