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Sport aus Cham
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Tischtennis

Rosenkränzlern droht schwere Rückrunde

Neukirchener verlieren gegen den DJK SB Regensburg 2. Ohne Spitzenspieler Jan Roubicek gab es eine 2:9-Heimklatsche.

Saft und kraftlos präsentierte sich Herbert Schindlatz, der gegen die Regensburger zweimal mit 0:3 unterging. Foto: Tschannerl
Saft und kraftlos präsentierte sich Herbert Schindlatz, der gegen die Regensburger zweimal mit 0:3 unterging. Foto: Tschannerl

Neukirchen b Hl Blut.Die Rosenkränzler mussten am vergangenen Spieltag stark ersatzgeschwächt gegen die DJK SB Regensburg 2 in die Heimpartie gehen. Neben dem Dauerverletzten Peter Schamberger musste das Team um Bim Aschenbrenner auch auf Spitzenspieler Jan Roubicek verzichten, der mit seiner Schulklasse im Skiurlaub weilte.

Gut, dass aus der zurückgezogenen dritten Herrenmannschaft schnell Ersatz gefunden war und mit Martin Wollinger und Stefan Herrmann zwei zuverlässige Akteure in die Bresche sprangen. Auf der Seite der Regensburger fehlte Werner Rosenhammer, der von Thomas Rempter ersetzt wurde. Die Neukirchener Doppel mussten demzufolge wieder einmal umgestellt werden. Das für dieses Spiel neu formierte Spitzendoppel mit D. Mares und H. Schindlatz zeigte gegen K. Motschmann/T. Rempter eine schwache Leistung und unterlag klar mit 1:3.

F. Cervenka und Bim Aschenbrenner zeigten dem Regensburger Spitzendoppel T. Hauer/V. Kunz überraschend klar die Grenzen auf, harmonierten wie in alten Zeiten und gewannen beeindruckend mit 3:1. M. Wollinger und Stefan Herrmann haben trotz guter Einstellung gegen Dr. Dietrich/A. Bohrer erwartungsgemäß mit 0:3 verloren.

Danach hatte D. Mares gegen T. Hauer keinen Auftrag und verlor nach desolater Leistung und ohne große Gegenwehr mit 0:3. Dem schloss sich H. Schindlatz an, der gegen den aufschlagstarken V. Kunz ebenfalls ein 0:3-Debakel erlebte. F. Cervenka und R. Aschenbrenner zeigten danach im Mittelpaarkreuz zumindest Kampfgeist, auch wenn beide im fünften Satz gegen Dr. Dietrich bzw. K. Motschmann knapp verloren haben. Im Schlusspaarkreuz waren M. Wollinger und S. Herrmann gegen T. Rempter bzw. A. Bohrer überfordert und verloren ebenfalls mit 0:3. Im Duell der beiden Einser spielte Daniel Mares auf einmal gegen Kunz um zwei Klassen besser und gewann überzeugend klar mit 3:0, da in diesem Match seine Blockbälle zur Wirkung kamen.

Saft und kraftlos auch das zweite Match von H. Schindlatz, der sich ohne große Gegenwehr die nächste 0:3-Pleite abholte. Aus Sicht von Bim Aschenbrenner wird es – wenn nicht alle etablierten Stammspieler in den restlichen Spielen zu der richtigen kämpferischen Einstellung finden – eine sehr schwierige Restrunde für die Rosenkränzler. Um das eine oder andere Einzel mehr zu gewinnen, bedingt es einer gewissen Einspielzeit und Professionalität, die, so Aschenbrenner, anscheinend zum Teil nicht mehr vorhanden ist. (fmt)

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