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Alberto Infantino löst Tomas Strnad ab

Beim SV Hohenwarth wird bei der Wiederaufnahme des Spielbetriebs ein alter Bekannter neuer Trainer sein.

Als neuer Trainer wird Alberto Infantino (rechts) das SVH-Trikot nur noch im Notfall tragen.  Foto: Simon Tschannerl
Als neuer Trainer wird Alberto Infantino (rechts) das SVH-Trikot nur noch im Notfall tragen. Foto: Simon Tschannerl

Hohenwarth.In Zeiten der Corona-Krise richtet sich auch der SV Hohenwarth neu aus und kann ab der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes einen neuen Trainer präsentieren. Alberto Infantino wird Übungsleiter am Bäckerzipfl. Er folgt damit auf Tomas Strnad, von dem sich der SV Hohenwarth getrennt hat.

Tomas Strnad hatte die Hohenwarther erst im Sommer übernommen und zum Schluss der Hinrunde wieder in eine gute und stabile Verfassung gebracht. Mit dem 43-jährigen Neu-Coach Infantino will der SVH die nächsten Schritte gehen. Mit dem Trainer-Wechsel reagiert man unter anderem auch auf die aktuell geltenden Grenzschließungen. Mit der Maßnahme hat man sich im Lager des SVH ein Stückchen mehr Planungssicherheit erarbeitet. Alberto Infantino war in der Vergangenheit als Trainer schon bei diversen Herrenmannschaften aktiv und führte zuletzt die A-Junioren des 1. FC Bad Kötzting zum Aufstieg in die Bezirksoberliga. Nebenbei kickt Infantino bereits seit 2016 wieder für den SV Hohenwarth. Vorstand Johannes Köberl konnte mit überzeugenden Konzepten und nach langen Verhandlungen Infantino jetzt auch als Übungsleiter für den SVH gewinnen. Infantino wird als Spieler nun deutlich kürzer treten und nur noch im Notfall die Schuhe schnüren.

Mit ihm wollen die Hohenwarther Schritt für Schritt das Projekt Kreisklassen-Rückkehr angreifen. Im Hintergrund laufen bereits Planungen für die neue Saison. Zuerst gilt es aber, die aktuelle Saison zu Ende zu spielen. Das Ziel für die Restrunde ist, sich so gut wie möglich zu verkaufen um am Schluss unter den ersten fünf in der A-Klasse Ost zu landen.

Ab wann der neue SV-Coach das Zepter offiziell im Bäckerzipfl-Stadion schwingen kann, ist bisher noch nicht bekannt. Der SV Hohenwarth hält sich hier natürlich an die Vorgaben des Freistaates Bayern. Im Hintergrund wird aber schon mit Hochdruck an Hygiene-Konzepten für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs gearbeitet. Man will nach Freigabe von Mannschafts-Sportarten maximale Schutzmaßnahmen für die Spieler gewährleisten. Training in Fünfer-Gruppen unter Einhaltung aller Hygiene-Standards ist seit dem 11. Mai ja wieder zugelassen. Mit etwas Verzögerung wird sich auch der SV Hohenwarth wieder auf den Trainingsplatz begeben.

„Der SV Hohenwarth hat mit Alberto Infantino einen Top-Trainer verpflichten können. Er passt perfekt zu unserer jungen Mannschaft und wird das Team in die richtige Richtung weiterentwickeln. Wir freuen uns sehr auf die neue Zusammenarbeit mit Alberto“, sagte Vorstand Johannes Köberl.

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