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Fußball

Auf das höchste Level kommen

Die DJK Vilzing startete am Montag in die Vorbereitung. Fünf Testspiele stehen an. Stadler fordert von Beginn an vollen Fokus.
von Thomas Mühlbauer

Die DJK Vilzing (in gelben Trikots) nimmt nun im Training wieder Fahrt auf, um gut in die Restrückrunde zu starten. Foto: Simon Tschannerl
Die DJK Vilzing (in gelben Trikots) nimmt nun im Training wieder Fahrt auf, um gut in die Restrückrunde zu starten. Foto: Simon Tschannerl

Vilzing.Seit Montagabend hat er sie wieder um sich versammelt. Vilzings Trainer Christian Stadler konnte hier seine Truppe zum Trainingsauftakt wieder begrüßen. Doch für den erfahrenen Trainer war es fast wie immer. „Es war nichts Aufregendes.“ Denn Kufner, Romminger & Co. bekamen für die fußballfreie Zeit ein doch sehr individuelles Trainingsprogramm verpasst. „Jeder musste für sich hart arbeiten“, so Stadler. Nachdem das gut geklappt hatte, bekam die Truppe noch eine Woche länger frei, ehe es am Montagabend endgültig hieß – Fußballschuhe wieder schnüren und rauf auf den Platz. „Wir können auf einem guten Niveau einsteigen“, freute sich Christian Stadler darüber, was er sah unter dem Licht der Flutlichtanlage.

In der ersten Trainingswoche liegt der Fokus noch vermehrt auf der Kraft, ehe man dann beginnen wird, ganz viel mit dem Ball zu arbeiten. „Wir haben uns ein Konzept überlegt, mit dem wir arbeiten und uns so auf den Start der Restrückrunde vorbereiten.“ Diese startet für die Schwarz-Gelben am Samstag, 7. März mit dem Nachholspiel gegen den Würzburger FV.

Keine Veränderungen im Kader

In der Winterpause gab es auch keine Veränderungen im Kader der DJK Vilzing, so blieb alles beim Alten, weder Neuzugänge noch Abgänge wurden verzeichnet. Den Start in die Vorbereitung konnten alle Spieler mitmachen, einzig Ben Kouame wird nach seinem Kreuzbandriss, welchen er sich im ersten Saisonspiel gegen den ASV Cham zuzog noch länger fehlen. Tobias Oisch wird ebenfalls noch ein wenig brauchen, bis er wieder auf dem Level der Bayernliga ist. Lukas Prasch, der aus einer sehr langen Verletzungspause kommt, soll ebenfalls behutsam aufgebaut werden. „Er kann jede Trainingseinheit mitmachen, doch er muss nun seine konditionellen Defizite aufarbeiten.“ In der ersten Trainingswoche steht die Truppe bis zu fünfmal auf dem Feld, hat aber auch zwei Tage Pause zur Regeneration.

Aus dem DJK-Lager

  • Kader:

    Im Winter gab es bei den Schwarz-Gelben weder Zugänge noch Abgänge zu verzeichnen. Lukas Prasch und Tobias Oisch sollen weiter behutsam aufgebaut und an die Mannschaft herangeführt werden.

„Wir haben eine sehr intensive Vorbereitung, um bestmöglich vorbereitet zu sein“, so Stadler. An diesem Wochenende ist man zudem im Trainingslager in Zandt, wo ebenfalls jeden Tag trainiert wird. Bis zum Start in die Restrückrunde stehen fünf Testspiele an, die auf dem heimischen Kunstrasen ausgetragen werden. Los geht es am heutigen Samstag um 14 Uhr, wenn Landesligist Tegernheim zu Gast ist. Doch zu viel Bedeutung will Stadler der Partie gar nicht beimessen: „Wir möchten natürlich taktisch etwas ausprobieren, aber wir werden jedes Testspiel auch dazu nutzen, um am Ende der Testspielreihe bei 100 Prozent zu sein. Am kommenden Samstag, (Anstoß 15 Uhr), im zweiten Test wartet auf die Kicker vom Huthgarten aber schon der Höhepunkt der Vorbereitung, wenn Regionalligist SV Wacker Burghausen seine Visitenkarte abgibt.

Prüfung auf Herz und Nieren

„Es war mein Wunsch, dass wir in der Vorbereitung auch gegen einen höherklassigen Gegner spielen.“ Denn für Stadler ist klar, in den Spitzenspielen gegen Seligenporten oder auch Eltersdorf wird das Niveau ähnlich hoch sein. Die Niederbayern sind bereits Mitte Januar in die Vorbereitung gestartet und sind entsprechend bereits gut vorbereitet. „Burghausen wird uns auf Herz und Nieren prüfen, dass ist auch wichtig, um etwaige Schwachstellen aufzuzeigen und daran arbeiten zu können“, so Stadler.

Weitere Testlgegner warten auf die DJK Vilzing mit dem Landesligisten TSV Seebach (19. Februar), der SpVgg Lam (22. Februar) und zum Abschluss noch das ewig junge Bayernligaduell mit den Niederbayern der SpVgg Hankofen-Hailing (29. Februar). Dann sollte die DJK Vilzing bestmöglich vorbereitet sein auf den Rückrundenstart am 7. März gegen den Würzburger FV.

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