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Blaibacher Frauen landen auf Platz eins

Vor- und Nachteile brachte der Abbruch der Tischtennissaison mit der nicht unumstrittenen Punkteregelung für die Blaibacher Tischtennismannschaften.

Sie spielte gleich in drei Mannschaften – Elena Winter absolvierte in der abgelaufenen Saison die meisten Spiele für den TSV. Foto: kfm
Sie spielte gleich in drei Mannschaften – Elena Winter absolvierte in der abgelaufenen Saison die meisten Spiele für den TSV. Foto: kfm

Blaibach.Während die erste Herrenmannschaft vor den entscheidenden Spielen gegen Stamsried und Rötz auf einem Abstiegsplatz ausgebremst wurde, landeten die Damen noch unverhofft auf Platz eins der Bezirksliga.

Mit 25 Spielen hatte Elena Winter, die in allen drei Mannschaften antrat, die meisten Einsätze des TSV. Sie kam dabei auf 35:22 Siege. Alle Spiele in der ersten Mannschaft machten Uli Oberberger und Michael Höpfl, die im Spitzenpaarkreuz knapp negative Bilanzen erreichten. Neun weitere Spieler traten für die erste Mannschaft an, der lediglich zwei Siege gegen den SV Grafenwiesen I und den FC Stamsried II gelang – am Ende zu wenig, um die Bezirksklasse A zu halten.

Im Rahmen ihrer Erwartungen spielte die zweite Herrenmannschaft, die in der Bezirksklasse D unter elf Mannschaften mit 20:14 Punkten den fünften Platz erreichte. Eine hervorragende Saison gelang Helmut Winter, der mit 27:9 Siegen bewies, dass er das Tischtennisspielen nicht verlernt hat. Auch Josef Höpfl mit 29: 9 und Klaus Neumeier mit 21:21 Spielen können zufrieden sein. Dank Ersatzspieler Josef Kirschbauer, dem Nachwuchsspieler Matthias Kerner und den Damen Emily Drexler und Elena Winter hatte der TSV in jeder Partie eine schlagkräftige Truppe und mischte lange Zeit im oberen Tabellendrittel mit.

Ganz oben finden sich wie gewohnt die Damen in der Bezirksklasse A. Evi Hofmann (26:1 Siege), Emily Drexler (20: Siege), Elena Winter (26:7 Siege), Katrin Lehneis (15:9 Siege) und Patricia Biegerl (12:6 Siege) lieferten sich über die gesamte Saison einen Zweikampf mit den Damen des FC Chamerau III. Während die Blaibacherinnen im direkten Aufeinandertreffen die Partie in der Hinrunde mit 6:4 gewinnen konnte, endete das Rückspiel mit dem gleichen Ergebnis für Chamerau, das zudem das bessere Spielverhältnis hatte. Aufgrund des Saisonabbruchs und eines mehr gewonnenen Spieles beenden die Blaibacher Damen die Saison wieder einmal als Meister. Ein Titel, den man sich moralisch aufgrund der Umstände mit dem Konkurrenten aus Chamerau teilen kann. (kfm)

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