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Test

Doppeleinsatz für Vilzing

Die DJK spielt in Landshut und daheim gegen Grafenau.

Vilzing ist an diesem Wochenende doppelt gefordert. Foto: Tschannerl
Vilzing ist an diesem Wochenende doppelt gefordert. Foto: Tschannerl

Vilzing.Die DJK Vilzing absolviert an diesem Wochenende einen Doppeltest. Am Samstag (Anstoß 14 Uhr) gastieren Oisch, Hoch & Co. beim Südost-Landesligist SpVgg Landshut, am Sonntag (Anstoß 14 Uhr) gibt der niederbayerische Bezirksligist TSV Grafenau seine Visitenkarte am Huthgarten ab. Die zweite Trainingswoche verlief für den Bayernligisten alles andere als optimal. Aufgrund der Minustemperaturen und der deshalb vereisten Spielfeldfläche konnten die Einheiten am Montag und Dienstag nicht auf dem Kunstrasenplatz abgehalten werden.

Am Montag mussten die Gelb-Schwarzen deshalb zum Zirkeltraining in die Halle, am Dienstag stand eine Laufeinheit auf dem Programm. „Natürlich hätten wir lieber mit dem Ball gearbeitet, aber gegen das Wetter hat man keinen Einfluss. Daher machen wir auch kein Drama daraus“, meint Vilzings Coach Christian Stadler, der jedoch froh ist, dass am Wochenende die beiden Testpartien wie geplant stattfinden können: „Für uns geht es in erster Linie darum, schnellstmöglich wieder unseren Rhythmus zu finden, schließlich geht es in drei Wochen schon wieder los“, sagt der Weidener, für den vor allem die Partie bei der SpVgg Landshut einen interessanten Vergleich bedeutet: „Landshut hat eine gute Landesligamannschaft, die uns sicherlich alles abverlangen wird. Ich persönlich habe dort noch nie etwas gewonnen, daher wünsche ich mir, dass das dieses Mal anders sein wird“, sagt Stadler leicht schmunzelnd.

Am Sonntag duellieren sich Routinier David Romminger und seine Mitstreiter dann gegen den zwei Spielklassen tiefer angesiedelten TSV Grafenau. „Am Sonntag werden wir etwas durchmischen, wollen aber trotzdem ein gutes Spiel machen und den Klassenunterschied aufzeigen“, lautet die Vorgabe von Christian Stadler.

Wie bereits beim ersten Test gegen Gebenbach müssen Daniel Völkl und Ben Kouame erneut verletzungsbedingt passen. Am Sonntag muss zudem der privat verhinderte Stammtorhüter Maximilian Putz ersetzt werden und auch hinter dem Einsatz von Josef Högerl steht wegen beruflichen Gründen noch ein Fragezeichen. (csv)

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