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Bayernliga

„Es wird wieder zur Sache gehen“

Andreas Lengsfeld gibt sich vor Chams Gastspiel in Ammerthal kämpferisch.

Andreas Lengsfeld will mit dem ASV kämpfen und jubeln.  Foto: Tschannerl
Andreas Lengsfeld will mit dem ASV kämpfen und jubeln. Foto: Tschannerl

Cham.Bereits am Freitagabend antreten muss der ASV Cham, wenn am elften Spieltag in der Bayernliga Nord der Gastauftritt bei der DJK Ammerthal auf dem Programm steht (Anstoß 17.30 Uhr). Von der Tabellenkonstellation her dürfte es eine spannende Partie sein, die dieses Oberpfalz-Duell mit sich bringt.

Wie der ASV Cham ist auch Gastgeber DJK Ammerthal bereits seit fünf Spielen in Folge ungeschlagen. Auf fremden Terrain gab es dabei Unentschieden. Die letzten beiden Heimspiele gegen Abtswind und zuletzt gegen Ansbach konnte die Mannschaft von Trainer Dominik Hausner jeweils für sich entscheiden. Damit liegen die Kicker aus der Amberger Vorortgemeinde mit 13 Punkten auf Platz acht. Einen Punkt mehr als Ammerthal aber ein Spiel weniger hat der ASV Cham auf dem Konto. Auch die Rot-Weißen haben fünfmal in Folge nicht verloren, konnten von der Statistik her dabei sogar drei Siege und zwei Unentschieden verbuchen. Mit dieser Bilanz ist die Lengsfeld-Elf zusammen mit Eintracht Bamberg bester Aufsteiger und rangieren derzeit auf dem siebten Tabellenplatz. Die Partie der beiden Tabellennachbarn dürfte vom Ausgang her völlig offen sein.

„Auch wenn dieses Derby unentschieden enden sollte, können sowohl wir als auch der ASV Cham ihre Serie halten. Unser Ziel ist es aber natürlich daheim einen weiteren Dreier anzustreben“, sagt Ammerthals Trainer Dominik Haußner. Cham verfüge aber über eine gute Bayernliga-Mannschaft, die ihr Tor sehr gut verteidige. „Im Mittelfeld und nach vorne wie auch auf den Außenbahnen haben sie gute Leute, unter anderem auch Friedrich Lieder, der schon in Ammerthal gespielt hat. Wir werden uns gegen Cham strecken und alles reinlegen müssen, damit wir die drei Punkte hierbehalten können. Aus meiner Sicht wird das ein sehr intensives Spiel werden.“

Die Gastgeber müssen einzig auf ihren Angreifer Jonas Weigert wegen eines Kreuzbandrisses verzichten. Wie die Grün-Schwarzen, so möchte auch der Aufsteiger seine Serie weiterhin behalten. Dass es jedoch kein einfaches Unterfangen werden dürfte, weiß auch Chams Trainer Andreas Lengsfeld. „In Ammerthal ist es sicherlich nicht leicht, auf dem engen Platz zu spielen. Da wird es sicher zur Sache gehen. Dass Ammerthal zuletzt gute Ergebnisse erzielt hat, ist uns nicht entgangen, weil es da auch gegen starke Gegner ging. Unser Ziel ist es wie in jedem Spiel nicht leer auszugehen. Wir streben mindestens einen Punkt an um weiterhin erfolgreich bleiben zu können. Alles andere darüber hinaus nehmen wir natürlich gerne mit“. Neuzugang Stefan Meyer, der im letzten Spiel gegen Erlangen wegen Adduktorenprobleme bereits nach zehn Minuten vom Feld musste, steht gegen Ammerthal auch wieder im Kader. (ckm)

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