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Kegeln

Gipfeltreffen für die Chambtalkegler

Die Bundesligaherren sind auswärts in Breitengüßbach gefordert. Die Gastgeber sind daheim ungeschlagen.
Erwin Raab

Milan Svoboda möchte sich den Mannschaftspunkt erkämpfen Foto: Erwin Raab
Milan Svoboda möchte sich den Mannschaftspunkt erkämpfen Foto: Erwin Raab

Runding.Am kommenden Samstag muss das erste Herrenteam der Chambtalkegler in der Bundesliga beim TSV Breitengüßbach antreten. Dies ist für das Chambtalerteam das nächste Gipfeltreffen, wo man sich in der Außenseiterrolle befindet. Hier steht sich der Tabellenzweite gegen den Dritten gegenüber.

Breitengüßbach zeigte sich in dieser Saison in einer hervorragenden Verfassung und sind auf den heimischen Bahnen noch ungeschlagen. Die einzige Niederlage kassierten sie beim sehr starken Liganeuling SF Friedrichshafen. In den bisherigen Heimspielen übertrafen sie immer die 3700er Marke. Besonders gegen den Vizemeister SKC Staffelstein zeigten sie mit 3820 Kegeln eine hervorragende Leistung zum richtigen Zeitpunkt bei ihren 5:3 Erfolg.

Auch im DKBC-Pokal am vergangenem Wochenende kamen sie mit einem überragenden Heimsieg (3785 Kegel) eine Runde weiter. Gegenüber dem letzten Jahr hat sich der Kader des TSV stark vergrößert. Mit Miroslav Jelinek vom SKC Staffelstein und Marco Scheuring vom FC Eintracht Bamberg hatte man zwei starke Spieler mit in den Kader aufgenommen. Dagegen hat man keine Abgänge verzeichnet. Zur Zeit ist Marco Nüßlein mit einem Heimschnitt von 670 Kegel bester Spieler der Gastgeber, gefolgt von Christian Jelitte mit 661 Kegel. Beide sind sicherlich auch die Schlüsselspieler im Team der Oberfranken.

Nach zwei Niederlagen in Zerbst und einer durchschnittlichen Leistung im Heimspiel gegen Lorsch steht das Chambtalerteam vor einer großen Herausforderung. Wenn man zu den Spitzenteams der Liga gehören will, dann muss man versuchen mit den Gastgebern mitzuhalten. Jedoch wird im Chambtalerteam weiterhin Manuel Lallinger schmerzlich vermisst, der eine sehr konstante starke Leistung zeigte. Dadurch haben hier aber die anderen Spieler die Möglichkeit ihre Stärke unter Beweis zu stellen.

Auch hier konnten zuletzt nicht alle Spieler ihr Potenzial abrufen, das sie besitzen. Nur wenn jeder Spieler seine Möglichkeiten ausschöpft, dann kann man möglicherweise was Zählbares mit nach Hause nehmen. Auch auf die Aufstellung und der Zusammensetzung der einzelnen Paarungen wird es darauf ankommen, wo sich Teammanager Elmar Diermeier sicherlich Gedanken macht. Spielbeginn ist um 14 Uhr. Treffpunkt nach Vereinbarung.

Heimspiel der Damen

  • Heimstärke:

    Obwohl das Chambtalerteam zu Hause noch ungeschlagen ist, geht man gegen das sehr erfahrene Team der Oberfranken nicht als Favorit in die Partie. Wenn man die Punkte im Chambtal behalten will, dann muss man eine sehr starke mannschaftliche Leistung zeigen. Spielbeginn ist um 15.30 Uhr. Treffpunkt: 14.45 Uhr.

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