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Inline-Alpin-Slalom

Hofmann und Zistler holen Titel

Bei den Vereinsmeisterschaften des FC Chammünster im Inline-Alpin-Slalom gab es eine Premiere und einen Routinier zu feiern.

So finster wie die dunklen Wolken beim Siegerfoto nach der Vereinsmeisterschaft war die Saison für die Inlineskater des FC Chammünster keineswegs. Foto: chj
So finster wie die dunklen Wolken beim Siegerfoto nach der Vereinsmeisterschaft war die Saison für die Inlineskater des FC Chammünster keineswegs. Foto: chj

Chammünster.Die Inline-alpin-Saison 2018 ist zu Ende. Die Inline-Skater des FC Chammünster beschlossen sie heuer mit der Vereinsmeisterschaft im Slalom traditionell auf der Strecke von der Brücke über die B85 bei Chammünster, die als Trainingsstrecke dient und auch für den Inline-Nachwuchs machbar ist. Leider nahmen dieses Mal nicht so viele Sportler teil, wie gewohnt. Doch gab es durchaus ein spannendes Rennen.

Nur 13 Athleten des FCC stellten sich am vergangenen Freitagabend der vereinsinternen Konkurrenz um den Titel Vereinsmeister des FC Chammünster im Inline-alpin-Slalom 2018, doch wurde unter ihnen um jede Hundertstel Sekunde gekämpft. 20 Tore hatte Sebastian Weber auf die 150 Meter lange Strecke platziert, die bei nur fünf Metern Höhenunterschied zwischen Start und Ziel vor allem eine gute Technik und das Forcieren zwischen den Stangen erforderte.

Katharina Hoffmann und Sigi Zistler wurden diesmal FCC-Vereinsmeister im Inline-alpin-Slalom. Foto: chl
Katharina Hoffmann und Sigi Zistler wurden diesmal FCC-Vereinsmeister im Inline-alpin-Slalom. Foto: chl

Bei den Herren hatte „Mister Inline“ Sigi Zistler keine Konkurrenz, da leider keine anderen männlichen Jugendlichen oder Erwachsenen außer ihm starteten, so dass er ungefährdet den Vereinsmeistertitel holen konnte (zum dritten Mal), mit Tagesbestzeit von 29.50 Sekunden aus beiden Durchgängen. Ihm am nächsten kam der zwölfjährige Christoph Gruber, der mit knapp vier Sekunden Rückstand ein respektables Ergebnis erzielte. Deutlicher abgeschlagen kam Korbinian Meierhofer (Jhg. 2013) auf Rang drei, Raphael Muhr (Jhg. 11) wurde am Ende des Rennens Vierter.

Was sich nach dem Vereinsmeisterschaft beim FCC so alles tut, erfahren Sie hier:

So geht es beim FC Chammünster weiter:

  • Abschluss:

    Mit dieser Vereinsmeisterschaft ging eine lange Saison zu Ende, die etliche spektakuläre Rennen für die Weltelite bereit hielt und zum Teil lange Anfahrtsstrecken zu den Weltcuporten mit sich brachte. B bis zu 1000 Kilometer waren einfach zurückzulegen (Warschau, Italien, Spanien). Doch die FCC-Skater wussten immer zu überzeugen und konnten sich weiterhin unter den besten zehn Inline-alpin-Sportlern und damit in der Weltspitze behaupten. Besonders Claudia Wittmann, Magdalena Gruber, Lara Kögel und Maximilian Schödlbauer zeigten konstant gute Leistungen. Mit ein Verdienst von Trainer Peter Schödlbauer, der mit den Läufern bis zu viermal wöchentlich trainiert.

  • Ausblick:

    Doch nun gibt es erst mal drei Wochen Inlinepause, bevor es mit dem Hallentraining weitergeht. Hier soll die Kondition verbessert werden sowie die Geschicklichkeit und Beweglichkeit auf den Skates trainiert werden.

Größer war das Teilnehmerfeld bei den Damen. Dort ging es auch richtig zur Sache. Ganz knapp setzte sich nach den beiden Wertungsläufen Katharina Hoffmann durch und darf sich zum ersten Mal FCC-Vereinsmeisterin nennen. Nur vier Hundertstel Sekunden dahinter, mit zwei zeitgleichen Durchgängen von 14,90 Sekunden, blieb Magdalena Gruber. Eine halbe Sekunde hinter ihr kam Lara Kögl auf Rang drei. Dahinter kam der Nachwuchs ins Ziel, der zuvor sein letztes Kindertraining in diesem Jahr absolviert hatte: 4. Angelina Meierhofer (Jhg. 10), 5. Eva Kirchhofer (08), 6. Josefa Schwägerl (09), 7. Elinor Weiß (08), 8. Lina Schießl (08), 9. Jasmin Oberndorfer (09).

Alle Teilnehmer bekamen einen kleinen Pokal, die Kinder noch zusätzlich Sachpreise. Gerade noch rechtzeitig konnten die Rennen und die Siegerehrung durchgeführt werden. Dann sorgte ein Regensturm für ein abruptes Ende und das gemütliche Beisammensein mit Brotzeit musste im schützenden Zelt stattfinden. (chi)

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