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Bezirksliga

TB Roding ist Favorit gegen den VfB Bach

Nach zwei Kantersiege kommt der derzeitige Inhaber des Abstiegsrelegationsplatzes mit Trainer Sepp Schuderer zum Esper.

Der TB Roding will auch Bach besiegen. Foto: Tschannerl
Der TB Roding will auch Bach besiegen. Foto: Tschannerl

Roding.Nach einem Durchhänger hat sich der TB 03 Roding wieder gefangen und zuletzt zwei Kantersiege gegen den SC Katzdorf (8:0) und den SV Burgweinting (6:0) gefeiert. Am Sonntag (Anstoß 15 Uhr) erwartet die Götz-Truppe mit dem VfB Bach eine höhere Hürde am Sportplatz am Esper, wenngleich sich die Gäste aktuell in einer kleinen Krise befinden.

Als Top-Favorit in die Saison gestartet, sind die Bacher inzwischen auf den Abstiegsrelegationsplatz zurückgefallen. Zuletzt kassierte die Mannschaft von Neu-Trainer Sepp Schuderer drei Niederlagen am Stück. Sowohl gegen Sulzbach (2:3) und Ziegetsdorf (1:4) als auch gegen Thalmassing (0:1) ging man leer aus. Rodings Coach Adi Götz geht von einer schweren Partie aus: „Der VfB wird alles reinhauen, um gegen uns zu gewinnen und noch vor der Winterpause die Kehrtwende zu schaffen.“ Götz kennt die Qualitäten des Gästeteams. „Sie haben sich vor der Saison gut verstärkt“, sagt er.

Auch wenn der TB im Gegensatz zu den Bachern im Aufwind ist, müsste sich seine Mannschaft auf einen harten Kampf einstellen. „Sie wollen bestimmt auch ihre Hinspiel-Niederlage gegen uns wettmachen“, ist Götz überzeugt. Deshalb müsste seine Truppe genauso fokussiert in die Partie gehen wie in Bach sowie in den beiden vergangenen Spielen. „Wir dürfen uns von den hohen Siegen nicht blenden lassen. Das ist eine Momentaufnahme“, betont er. Zuletzt hätten seine Spieler all das umgesetzt, was man sich vorgenommen habe. „Wir müssen mit derselben Mentalität auftreten und so spielen wie in den Vorwochen“, fordert er.

Personell gibt es den einen oder anderen Lichtblick im TB-Kader. Stefan Voith ist nach längerer Verletzung wieder zurück. „Ich hoffe, dass die angeschlagenen Spieler alle fit sind am Sonntag“, so Götz. Definitiv ausfallen werden die Rekonvaleszenten Christian Heimerl und Max Panzer. (rsr)

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