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Basketball

Chamer wollen den Heimnimbus wahren

Der Spitzenreiter der Bayernliga Mitte spielt auch gegen den Tabellensiebten, VfL Treuchtlingen 2, auf Sieg.

In der Offensive will der ASV wieder eine bessere Leistung zeigen als zuletzt.  Foto: Raphael Wiedemann
In der Offensive will der ASV wieder eine bessere Leistung zeigen als zuletzt. Foto: Raphael Wiedemann

Cham.In den noch drei verbleibenden Heimspielen wollen die Basketballer des ASV Cham auch weiter Siege einfahren. So auch am Sonntag (15 Uhr), wenn der VfL Treuchtlingen zu Gast ist in der Chamer Zweifachturnhalle.

Der Tabellensiebte aus Treuchtlingen befindet sich im Tabellenmittelfeld der Bayernliga. Die große Unbekannte der Regionalliga-Reserve ist, mit welchem Kader sie antreten wird. Unter all den Talenten sticht vor allem Topscorer Lucca Wörrlein heraus. Mit 27,4 Punkten pro Spiel gehört er zu den besten Punktesammlern der Liga und ist nur schwer zu kontrollieren.

Vor allem die Chamer Centerspieler Zierl und Ausprunk werden hier in der Verteidigung gefragt sein. Aufpassen muss man aber auch auf den zweitbesten Scorer Tobias Hornn (14,4 Punkte pro Spiel). Der Flügelspieler ist im Gegensatz zu Wörrlein vor allem aus der Distanz brandgefährlich. Mit 3,0 Dreiern im Schnitt ist er einer der besten Dreierschützen der Liga. „Wir müssen aufpassen, dass keiner der beiden wirklich heiß laufen kann, denn sonst kann es gefährlich werden”, so auch Kapitän Andreas Koller.

Nach inzwischen 16 Siegen in Folge ist es aber wichtiger, auf sich zu schauen. Die Spannung im Team soll möglichst hochgehalten werden, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Blickt man dabei zurück auf das Hinspiel, dürften die Chamer Luchse gewarnt sein. Zwar siegten die ASVler mit 74:65, allerdings fiel die Entscheidung damals erst in den letzten zwei Spielminuten. „Eines unserer Ziele ist es, zu Hause ungeschlagen durch die Saison zu gehen“, verrät Headcoach Bradley Melton und fordert die Fortsetzung der aktuellen Siegesserie.

Verzichten muss er dabei weiterhin auf den verletzten Centerspieler Pavel Vondra. Dafür sollte aber Sebastian Zierl wieder mitwirken können und für Rotationsmöglichkeiten unter dem Korb sorgen. Ein großes Plus sind auch die treuen Fans der Mannschaft. Beim letzten Heimspiel war ein neuer Zuschauerrekord zu verzeichnen und so hoffen die Beteiligten auch am Wochenende wieder auf große Unterstützung. (ckf)

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