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Armin Wolf überbrückt die Eishockeypause

Immer mittwochs erscheinen neue Videos über die Historie der Eisbären. Die ersten beiden Folgen fanden großen Anklang.

Armin Wolf (hier mit Ehefrau Alexandra) stöbert den Sommer über in der Eishockey-Vergangenheit. Foto: Tino Lex
Armin Wolf (hier mit Ehefrau Alexandra) stöbert den Sommer über in der Eishockey-Vergangenheit. Foto: Tino Lex Foto: Tino Lex/Tino Lex

Regensburg.Über drei Monate ist es her, seit die Eisbären in der Donau-Arena bei einem Eishockeyspiel dem Puck hinterherliefen. Wann es wieder soweit sein wird, steht aktuell aus Corona-Gründen noch in den Sternen. Charivari-Reporter Armin Wolf, der den Klub seit Jahrzehnten verfolgt und zuletzt die Auswärtsspiele für eisradio.de kommentierte, überbrückt jetzt die noch längere Sommerpause als sonst mit einer Idee. Videos sollen Erinnerungen an alte Zeiten aufleben lassen.

Die Folgen erscheinen immer mittwochs. Die ersten Ausgaben über die Spielzeiten 1996/97 und 97/98 – also beide noch über die Zeit im alten Eisstadion an der Nibelungenbrücke – fanden viel Anklang und jeweils mehrere tausend Interessenten auf den Kanälen der Eisbären in den sozialen Netzwerken und bei Youtube. Chronologisch muss es allerdings nicht zugehen. Als Nächstes steht 2000/01 auf dem Plan – in zwei Teilen, „weil wir soviel Filmmaterial haben“, sagt Armin Wolf und kündigt schon eine Ausgabe von 1993/94 und dem EVR-Allzeit-Topscorer Mike Martens an, „der uns auch etwas geschickt hat“. (cw)

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