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Eishockey

Ein Doppel-Derby für die Jung-Eisbären

Die U 20 könnte in den beiden Vergleichen mit Landshut ihren Vorsprung ausbauen. Doch es gibt Personalprobleme.
Von Sebastian Dollinger

Gespannter Blick auf den Endspurt der Saison: Die Jung-Eisbären Tizian Fuchs, Nicolas Ontl, Peter Kovacs und Jakob Fuchs  Foto: Christian Brüssel
Gespannter Blick auf den Endspurt der Saison: Die Jung-Eisbären Tizian Fuchs, Nicolas Ontl, Peter Kovacs und Jakob Fuchs Foto: Christian Brüssel

Regensburg.Nach einem spielfreien Eishockey-Wochenende greift die U-20-Mannschaft der Jung-Eisbären gegen den EV Landshut am Samstag (11.30 Uhr zuhause) und Sonntag (10 Uhr auswärts) wieder in das Geschehen der Division I in der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL) ein. In der Qualifikationsrunde der U-17-Bundesliga erwarten die Jung-Eisbären am Sonntag (17.45 Uhr) den EV Füssen.

Nach den zwei Siegen zum Auftakt 2020 gegen Düsseldorf musste sich die U-20 der Jung-Eisbären zuletzt in fünf Spielen gegen Köln, Berlin und Mannheim viermal geschlagen geben. Das Team von Stefan Schnabl musste schon während der ganzen Saison immer wieder auf verletzte und kranke Spieler verzichten. Jetzt war ein Substanzverlust erkennbar.

Auch diesmal steht nicht fest, wer gegen Landshut im Aufgebot ist und wer ausfällt. Allerdings hat das EVR-Team schon oft gezeigt, was für einen Kampfgeist und Willenskraft in ihm steckt. Der Gegner aus Niederbayern belegt mit 33 Punkten den sechsten und letzten Playoff-Platz, die Jung-Eisbären stehen zehn Zähler besser auf Rang drei und könnten den Vorsprung ausbauen. Dreimal kreuzten beide Teams die Schläger, zweimal hieß der Sieger Regensburg (6:1 und 6:5), einmal Landshut (2:0).

Der EV Landshut wartet seit drei Spielen auf einen Erfolg und braucht jeden Punkt, weil der Vorsprung auf Augsburg als Tabellensiebtem nur einen Zähler beträgt. Allerdings hat auch das Team von Ewald Steiger nach einer Grippewelle personelle Probleme. Stammtorhüter Philipp Maurer hat seine Sperre abgesessen und steht wieder zur Verfügung. Mit erst 70 Treffern stellen die Niederbayern die schwächste Offensive im Achterfeld (EVR 80), dafür kassierte der EVL erst 92 Gegentore, was Platz drei in der Wertung bedeutet (EVR 95). Für die Jung-Eisbären ist das Heimspiel gegen den EV Landshut das vorletzte der Hauptrunde. Es folgen fünf Auswärtsspiele in Folge an, ehe es im letzten Spiel am 7. März zuhause gegen Düsseldorf geht.

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