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Speedway

Schreckensmoment für Niedermeier

Der Langquaider Bundesliga-Youngster stürzt beim Rennen in Meißen. Doch zum Glück bleibt er unverletzt.

Mario Niedermeier blieb bei seinem Crash unverletzt. Foto: Niklas Breu
Mario Niedermeier blieb bei seinem Crash unverletzt. Foto: Niklas Breu

Langquaid.Zu ihrem zweiten Rennen der Saison mussten die AC Landshut Young Devils bei den Meißen Hornets antreten. Für die junge Garde des Bundesligisten fuhr auch der 16-jährige Langquaider Mario Niedermeier. Für die Gastgeber von den Hornets fuhr Speedway-Profi Martin Smolinski vom MSC Abensberg. Mit von der Partie waren zudem die Teams aus Neuenknick und Olching. Gegen die erfahreneren Piloten der Gegner konnten die jungen Teufel nur wenig ausrichten und landeten auf Platz vier.

Pech hatten die Landshuter auch, denn Maximilian Troidl auf der 250-ccm-Position fiel gleich im ersten Lauf mit einem Motorschaden aus. In Abwesenheit von Routinier Stephan Katt war Sandro Wassermann der Routinier im Team, musste sich jedoch mit acht Punkten zufriedengeben. Er lieferte eines der Highlights des Tages, als er in Heat 15 Smolinski bis kurz vor Lauf-ende in Schach halten konnte, dann aber doch noch abgefangen wurde.

Niedermeier war in einen Sturz verwickelt, infolge dessen Steven Mauer das Rennen beenden musste. Glücklicherweise kamen beide Fahrer glimpflich davon. Überzeugend war die Vorstellung von Smolinski, der nach seiner Verletzungspause mit 15 Punkten als Topscorer wesentlich am Sieg der Hornets beteiligt war. Hinter den Hausherren (44 Zähler) reihte sich Olching (34) ein. (mar)

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