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Bezirksliga

Abensberg stellt sich dem TSV Langquaid

Fußball-Bezirksligist TSV Abensberg setzte gegen die Laabertaler auf die Jugend. ATSV Kelheim bestreitet ein Kellerduell.
Von Alexander Roloff

Abensberg (weiß) und Langquaid (blau) begegnen sich im Derby auf Augenhöhe. Foto Roloff/Archiv
Abensberg (weiß) und Langquaid (blau) begegnen sich im Derby auf Augenhöhe. Foto Roloff/Archiv

Kelheim.In der Fußball-Bezirksliga Niederbayern West treffen am Sonntag TSV Abensberg und TSV Langquaid im Derby zweier Vertreter aus dem Kelheimer Fußballgäu aufeinander. Anpfiff ist um 15 Uhr.

Zwei Stunden später drängt der ATSV Kelheim auf das Ende der Negativserie: Nach zuletzt nur einem Punktgewinn aus den letzten acht Partien ordnet sich die Truppe von Trainer Tobias Schlauderer auf Rang 13, einem Abstiegsrelegationsplatz, ein.

„Wir brauchen drei Punkte, um von unten rauszukommen.“

Tobias Schlauderer

Im Heimspiel gegen Schlusslicht TSV Velden (Sonntag, 17 Uhr) soll ein deutliches Zeichen im Kampf um den Klassenerhalt gesetzt werden. Während Velden (10 Punkte) und Kelheim (13) die Abstiegssorgen einen, stehen sich die Nachbarrivalen Abensberg (20) und Abensberg (19) im Kampf um einen Platz in der oberen Tabellenhälfte gegenüber.

TSV Abensberg bereitet sich auf Generationen-Duell vor

„Sicherlich hat sich Langquaid mit dieser sehr hohen Kaderqualität mehr erhofft als die aktuelle Punktesituation“, vermutet Abensbergs Trainer Andrè Kleinknecht. „Es treffen zwei Vereine mit einer gänzlich unterschiedlichen Philosophie aufeinander. Wir wollen der ältesten Mannschaft der Liga mit viel Engagement Paroli bieten.“

„Wir wollen der ältesten Mannschaft der Liga mit viel Engagement Paroli bieten.“

Andrè Kleinknecht

Kleinknecht sieht seine Truppe trotz der drei Siege gegen Teams aus dem hinteren Tabellendrittel als klaren Außenseiter. „Wir werden aber alles investieren, um daheim für den Klassenerhalt zu punkten.“ Langquaids Coach Andreas Müller rechnet mit einem Gegner auf Augenhöhe.

TSV Langquaid nimmt die Herausforderung an

„Abensberg wird mit drei Siegen in Folge sehr selbstbewusst ins Derby gehen. Wir werden uns gut vorbereiten und diese Aufgabe mit der nötigen Einstellung und Entschlossenheit angehen.“ Die Ansage von ATSV-Coach Tobias Schlauderer vor dem Duell mit Schlusslicht Velden lautet: „Wir müssen uns endlich für unseren Aufwand belohnen. Wir brauchen drei Punkte, um von unten rauszukommen.“

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