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Kreisklasse

Das Hoffen und Bangen im Saisonendspurt

Neustadt und SG Großmuß schauen auf sich selbst. Abensberg II und Saal kämpfen um Klassenerhalt. SG Wildenberg hofft wieder.
Von Wolfgang Wutzer

Der FSV Sandharlanden (in rot) kann dem TSV Neustadt Schützenhilfe leisten. Foto: Stöcker/Archiv
Der FSV Sandharlanden (in rot) kann dem TSV Neustadt Schützenhilfe leisten. Foto: Stöcker/Archiv

Kelheim.Am vorletzten Spieltag der Kreisklasse Kelheim (Sonntag, 15 Uhr) lässt die Spannung im Titelrennen und Abstiegskampf nicht nach. Spitzenreiter TSV Neustadt genießt gegen TSV Sandelzhausen den Heimvorteil. Der punktgleiche Verfolger SG Großmuß nimmt sich ebenfalls vor heimscher Kulisse der Herausforderung gegen den FSV Sandharlanden an. SV Saal und TSV Abensberg II ringen im direkten Duell um den Klassenerhalt. Während SG Siegenburg bei SV Kelheimwinzer gefordert ist, benötigt die SG Wildenberg drei Punkte bei Schlusslicht SV Pattendorf, um weiter im Rennen um den direkten Klassenerhalt zu verbleiben.

„Wir haben den Titelgewinn zwar nicht mehr in der eigenen Hand, wollen es aber bis zum Ende spannend machen.“

Christian Eisvogel

SG Großmuß versucht im Heimspiel gegen FSV Sandharlanden, den Druck auf den TSV Neustadt zu erhöhen. „Wir haben den Titelgewinn zwar nicht mehr in der eigenen Hand, wollen es aber bis zum Ende spannend machen“, erklärt Christian Eisvogel, Trainer der SG Großmuß. Zunächst gilt es aber „die eigene Hausaufgabe im Heimspiel zu erledigen“, so Eisvogel. Mit einem Sieg gegen TSV Sandelzhausen ginge der TSV Neustadt sicher als Spitzenreiter ins Saisonfinale. „Um die Tabellenführung zu verteidigen, müssen wir daheim gewinnen. Wir konzentrieren uns auf unser Spiel und nicht auf die Konkurrenz“, gibt Neustadts Abteilungsleiter, Daniel Neubaur, die Richtung vor.

„Wir wollen auch rechnerisch die Liga sichern.“

Roland Nothhaft

SV Saal und TSV Abensberg II möchten im direkten Duell endlich das Zittern beenden. „Wir wollen auch rechnerisch die Liga sichern“, sagt Saals Trainer, Roland Nothhaft. TSV Abensberg II versucht nach zwei Niederlagen in Folge wieder in die Spur zu finden. Im Lager der SG Wildenberg herrscht nach dem Sieg gegen FC Mainburg (2:1) weiterhin Zuversicht. Nun wartet das Spiel beim Schlusslicht SV Pattendorf. „Die Jungs glauben wieder an sich“, verkündet Sven Zwerger, 1. Vorstand des SSV Biburg.

„Wir werden alles rausholen.“

Lukas Sendtner

Der SV Kelheimwinzer möchte das letzte Heimspiel der Saison, gegen SG Siegenburg/Train, gewinnen. „Wir werden alles rausholen“, sagt Lukas Sendtner, Kelheimwinzers Pressewart. Der FC Mainburg fokussiert sich im Derby gegen Puttenhausen auch schon auf die Abstiegsrelegation. „Wir wollen Revanche für die 2:3-Hinspielniederlage und uns auf die Relegation vorbereiten“, sagt Mainburgs Abteilungsleiter, Alban Lajci. Für den SV Lengfeld (bei SG Rottenburg) geht es um die „maximale Punkteausbeute, betont Lengfelds Spielertrainer, Stefan Galli.

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