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Der „T-Rex“ zeigt weiterhin Biss

Darter Michael Unterbuchner gewinnt deutsches Ranglistenturnier und erreicht beim größten Open der Welt das Viertelfinale.

Michael Unterbuchner (l.) fährt kontinuierlich Erfolge ein. Bei den Dutch Open schnappte sich aber Lokalmatador Richard Veenstra (r.) den Sieg. Foto: Evert Zomer
Michael Unterbuchner (l.) fährt kontinuierlich Erfolge ein. Bei den Dutch Open schnappte sich aber Lokalmatador Richard Veenstra (r.) den Sieg. Foto: Evert Zomer

Kelheim.Nach seinem neuerlichen Halbfinaleinzug bei der WM der BDO zu Beginn des Jahres ruht sich Darter Michael Unterbuchner von den Black Birds Kelheim längst nicht auf seinem Erfolg aus. Bei einem Ranglistenturnier des deutschen Verbandes in Steinfurt holte sich der 30-Jährige den Sieg, bei den Dutch Open in Assen stieß er bis in Viertelfinale vor – über 3000 Einzelpartien wurden in den Niederlanden ausgetragen.

Das DDV-Ranglistenturnier in Steinfurt war groß aufgezogen. Über 500 Spieler traten an, eine Soccerworld wurde mit 60 Board-Anlagen in einen Dart-Palast verwandelt. Kelheims „T-Rex“ spielt selten bei diesen Ranking-Konkurrenzen, weshalb er in Deutschland „nur“ auf Rang 32 steht. Aber als zweifacher WM-Halbfinalist der British Darts Organisation (BDO) zählte er zu den Favoriten. Am ersten Turniertag musste er mit Platz 33 vorlieb nehmen. „Aber am nächsten Tag habe ich mit dem Sieg zugeschlagen“, freut sich Unterbuchner. Im Finale bezwang er den DDV-Ranglisten-Ersten Marko Puls knapp mit 5:4.

Michael Unterbuchner will nächstes Jahr zu den Profi-Dartern:

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„T-Rex“ kehrt kränkelnd von der WM heim

Darter Michael Unterbuchner muss nach Halbfinal-Aus erst mal das Bett hüten. Seine Profi-Pläne geht er behutsam an.

Mit dem Erfolg ging es zu den Dutch Open, die als teilnehmerstärkstes Dartturnier der Welt gelten. In unzähligen Gruppen mussten Tausende Spiele absolviert werden, um die letzten 128 Darter zu ermitteln. Unterbuchner schaffte souverän den Sprung unter die „Last 128“, die in vier 32er-Staffeln geteilt wurden. Bis ins Gruppenfinale (= Viertelfinale) drang er vor. Dort unterlag er dem späteren Finalisten Ryan Hogarth. Der Open-Sieg ging an Lokalmatador Richard Veenstra. (mar)

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