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Volleyball

Doppeltes Heimspiel für Abensberg

Die Bayernliga-Teams der Babonen greifen selbstbewusst an.

Die Abensbergerinnen (rechts) haben mit dem TV Erlangen noch eine Rechnung offen. Foto: Ralf Sangl
Die Abensbergerinnen (rechts) haben mit dem TV Erlangen noch eine Rechnung offen. Foto: Ralf Sangl

Abensberg.Nach den starken Auftritten der beiden Abensberger Volleyballteams der Bayernliga Nord in der Fremde wollen die Babonen die gute Form nun dem heimischen Publikum präsentieren. An diesem Samstag um 16 Uhr starten die Herren gegen den TSV Eibelstadt II, direkt im Anschluss schlagen die Damen ab 20 Uhr gegen Regionalligaabsteiger TV Erlangen auf.

Das Selbstbewusstsein ist bei der Truppe von Coach Georg Högl wieder da. Nach den deutlichen Auswärtssiegen in Bad Windsheim und Volkach gegen Konkurrenten um die oberen Plätze will man nun auch gegen den TSV Eibelstadt II wichtige Punkte einfahren. Die Unterfranken stehen derzeit mit 14 Punkten auf dem Abstiegsrelegationsplatz und wollen diesen schnellstmöglich wieder verlassen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten in der Bayernliga scheint der Aufsteiger nun aber angekommen zu sein, holte vier Siege aus den letzten sieben Partien. „Das ist eine unangenehme Mannschaft gegen die wir taktisch klug spielen müssen.“, erklärt Högl. Bereits im Hinspiel tat sich der TSV schwer. Nur durch Kampfgeist konnte im November das Spiel noch gedreht und mit 17:15 im Tiebreak knapp gewonnen werden. Mit den heimischen Fans im Rücken sind die TSV-Spieler sehr optimistisch, drei Punkte auf das Konto zu buchen. Erneut tritt zur Satzpause die Abensberger Babonia Showgarde als Schmankerl für die Fans auf.

Die Abensberger Damen schwimmen dagegen schon seit längerer Zeit auf der Euphoriewelle. Die letzten fünf Spiele wurden alle samt gewonnen, unter anderem auch gegen Spitzenreiter TSV Zirndorf. Mit dem Tabellenvierten TV Erlangen haben die Mädels von Coach Tom Waitschies aber noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel unterlag man den erfahrenen Spielerinnen des Regionalligaabsteiger noch deutlich mit 0:3. Seit der Winterpause scheinen die Mittelfränkinnen aber nicht mehr richtig in Schwung zu kommen. Zuletzt verloren sie überraschend gegen die jungen Talente vom VCO München.

Somit stehen die Abensbergerinnen mit einem Spiel weniger vier Punkte vor Erlangen. Mit einem Sieg vor der heimischen Zuschauerkulisse kann der zweite Platz bereits gefestigt werden und sogar Spitzenreiter TSV Zirndorf noch einmal attackiert werden.

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