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Einteilung der Landesliga Mitte ist fix

TV Aiglsbach stößt als Aufsteiger in die Landesliga Mitte. Schierlings Ex-Trainer Stefan Dykiert kehrt mit TSV Bogen zurück.

Aiglsbach (schwarz) tritt in der Landesliga Mitte an. Foto: Kahler
Aiglsbach (schwarz) tritt in der Landesliga Mitte an. Foto: Kahler

Aiglsbach.Mit der Rückkehr des TV Aiglsbach tritt zur kommenden Spielzeit neben dem TSV Bad Abbach ein zweiter Verein aus dem Kelheimer Fußballgäu in der Landesliga an.

Vor zwei Jahren kämpften die Aiglsbacher Kicker nach ihrem ersten Aufstieg in der Staffel Südost vergeblich um den Klassenerhalt. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg darf sich die Truppe von Trainer Benjamin Flicker im zweiten Anlauf mit der Konkurrenz in der Landesliga Mitte messen.

Die Konkurrenz ist namhaft

Zu den Stammkräften in der 18er Liga zählen neben dem TSV Bad Abbach – der seine zehnte Landesliga-Spielzeit in Folge in Angriff nimmt – die SpVgg SV Weiden, 1. FC Bad Kötzting, SV Fortuna Regensburg, SC Ettmannsdorf, ASV Burglengenfeld, FC Tegernheim, TSV Kareth-Lappersdorf, SV Neukirchen b. Hl. Blut und SpVgg Pfreimd. TSV Bogen mit Trainer Stefan Dykiert (ehemals TV Schierling) wurde aus der Staffel Südost umgruppiert. Als Bayernligaabsteiger kommt ASV Neumarkt hinzu. Neben Aiglsbach sind die Aufsteiger SpVgg Lam, SV TuS/DJK Grafenwöhr, TSV Seebach, VfB Straubing und BSC Woffenbach neu.

Ein Trio wechselt in die Südost-Staffel

SV Etzenricht, VfB Bach und SV Hutthurm steigen in die Bezirksliga ab. Das niederbayerische Trio FC Sturm Hauzenberg, 1. FC Passau und TSV Waldkirchen startet in der kommenden Spielzeit in der Südost-Staffel. Die Landesliga Mitte startet am 13./14. Juli, Saisonende ist am 23. Mai 2020.

Insgesamt wurden 90 Landesligisten auf fünf 18er-Ligen verteilt. „Die Einteilung der fünf Landesligen ist jedes Jahr eine gigantische Herausforderung, bei der wir natürlich auch die Wünsche der Vereine berücksichtigen“, erklärte Verbands-Spielleiter Josef Janker.

Die Einteilung der Landesligen ist jedes Jahr eine gigantische Herausforderung.“

Josef Janker

Das Ziel sei, sportlich attraktive Spielklassen mit möglichst kurzen Fahrtwegen und vielen Nachbarschaftsduellen hinzubekommen. „Das ist uns auch in diesem Jahr wieder gelungen. Wie schon in der Vergangenheit werden die Klubs, die jetzt vielleicht nicht alle Wunschgegner bekommen haben, im folgenden Jahr besonders berücksichtigt“, so Verbands-Spielleiter Janker.

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