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Handball-Express dreht die letzte Runde

Das bunteste Team beim 24-Stunden-Radrennen gibt am 12./13. Juli seine Abschiedsvorstellung mit einem „Best of“ aus acht Jahren verrückter Gags.

  • Die verrückten ATSV-Handballer drehen ihre Ehrenrunde. Foto: Handball-Express
  • Sie waren Matrosen – mit Zylinder. Foto: Handball-Express
  • Oder sie strampelten als Ritter ehrbarer Herkunft mit. Foto: Handball-Express
  • Für ihre Räder wählten sie die erlesensten Überzüge. Foto: Handball-Express

Kelheim.Das Beste kommt zum Schluss, heißt es. Und nichts weniger verspricht der Handballexpress zu seinem letzten Auftritt beim 24-Stunden-Radrennen von Kelheim am 12. und 13. Juli. „Wir nehmen heuer zum achten Mal teil, es wird das letzte Mal sein“, verkündet Simon Jäkel, einer aus der bunten und schrägen Truppe der Kelheimer ATSV-Handballer.

Als die Jungs erstmals mit skurrilen Rädern und Verkleidungen beim Race24 auftauchten, „sind wir noch komisch angeschaut worden“, erinnert sich Jäkel. Mittlerweile ist der Express ein Klassiker im Rad-Klassiker geworden. Die Untersätze der jeweils fünf Mitstreiter verfügen maximal über drei Gänge (auf einem Post-Rad gab es nur einen), über den Stausackerer Berg geht’s im Wiegetritt als Ritter, Matrose oder Affe verkleidet mit Cruiser, Holz-, Kinder- oder Klappfahrrad. „Aber wir sind nie Letzter geworden!“

Der tosende Applaus auf jeder Runde und die strahlenden Augen der Kinder seien die schönste Anerkennung, sagt Jäkel. Aber der Handball-Expresse hört auf: „Wir haben jetzt Familien, sind am Haus bauen und älter werden wir auch.“ Auf der Abschiedstournee gibt es alle Highlights an Rädern aus den acht Jahren Race24. (mar)

Alles rund ums Rennen mit Live-Berichterstattung am 12./13. Juli auf: www.mittelbayerische.de/race24

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