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Judo

Judoka vom TSV Abensberg gehen leer aus

Bei den Judo-Weltmeisterschaften in Tokio scheitern die Brüder Karl-Richard und Johannes Frey jeweils im Achtelfinale.

Karl-Richard Frey (blauer Kampfanzug) ist in der Bundesliga für den TSV Abensberg im Einsatz, bei der WM in Tokio scheiterte er im Achtelfinale.  Foto: Lang
Karl-Richard Frey (blauer Kampfanzug) ist in der Bundesliga für den TSV Abensberg im Einsatz, bei der WM in Tokio scheiterte er im Achtelfinale. Foto: Lang

Abensberg.Nachdem sich der Pförringer Judoka Sebastian Seidl zum Auftakt der Judo-Weltmeisterschaften in Tokio vergeblich um eine Top-Platzierung gestreckt hatte, verpassten auch Seidls Teamkameraden Karl-Richard und Johannes Frey vom TSV Abensberg jeweils den Sprung in die finalen Runden.

Karl-Richard Frey gewann in der Klasse bis 100 kg seinen Auftaktkampf gegen den WM-Dritten aus dem Vorjahr Otgonbaatar Lkhagvasuren aus der Mongolei, unterlag anschließend aber in der Verlängerung dem Brasilianer Rafael Buzacarini durch Haltetechnik.

Weltmeisterschaft

Bitteres Erstrunden-Aus für Sebi Seidl

Der Pförringer Judoka scheitert in Runde eins unglücklich am Vize-Weltmeister. Den Kampf ums Olympia-Ticket setzt Seidl fort.

Sein Bruder Johannes Frey (über 100 kg) scheiterte nach dem Erstrundensieg gegen den deutlich schwereren Chinesen Shaotong Yuan im Achtelfinale am Südkoreaner Minjong Kim. Johannes Frey war auch Mitglied im Team Deutschland, dass ich Brasilien in der ersten Runde nach einer 3:0-Führung mit 3:4 geschlagen geben musste. Frey verlor seinen Kampf gegen den WM-Fünften Rafael Silva nach guter Leistung aufgrund von drei Bestrafungen.

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