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Kelheim-Gmünd legt im Verfolgerreigen an

Der Luftpistolen-Bundesligist will gegen HSG München und Sgi Waldenburg bestehen. Dann rückt die Final-Quali näher.

Gmünds Trainer Tobias Piechaczek und die Olympiazweite Monika Karsch sind mit den bisherigen Leistungen noch nicht zufrieden. Foto: Kreidemeier/Archiv
Gmünds Trainer Tobias Piechaczek und die Olympiazweite Monika Karsch sind mit den bisherigen Leistungen noch nicht zufrieden. Foto: Kreidemeier/Archiv

Kelheim.Die Luftpistolen-Erstliga-Schützen des SV Kelheim-Gmünd haben am Wochenende zwei große Kaliber vor der Brust. Gegen den Tabellenzweiten und Bayernrivalen HSG München (Samstag, 16.30 Uhr) sowie die fünftgereihte Sgi Waldenburg (Sonntag, 10 Uhr) gilt es am Schauplatz Murrhardt den vierten Rang in der Südgruppe zumindest zu verteidigen.

„Ein erfolgreiches Abschneiden wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Qualifikation für das Bundesliga-Finale“, sagt stellvertretender Teamchef Tobias Gedler. Ein Platz in den Top Vier ist für den Einzug in die Finalrunde erforderlich. Im Duell mit München könnte Gmünd bei einem Sieg zu den noch ungeschlagenen Landeshauptstädtern aufschließen. „Das wird ein schwieriges Unterfangen, die HSG um die ukrainische Topschützin Olena Kostevych zeigte bisher sehr konstante Wettkampfleistungen.“

Die Kelheimer, ebenfalls gespickt mit Weltklasseathleten, müssen in ihrer Beständigkeit nachbesseren. „Jeder einzelne Schützen muss seine bestmögliche Leistung abrufen, um gegen die Mannschaften im Vorderfeld konkurrenzfähig zu sein“, so Gedler.

Der zweite Gegner Waldenburg ist als Tabellenfünfter mit Kelheim punktgleich. Ein Patzer könnte im Rennen um die Finalquali fatale Folgen haben. „Wir müssen den vierten Rang absichern“, fordert der Teamverantwortliche. „Wir dürfen uns keine Schwäche erlauben.“

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