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Speedway

Landshuts Teufel wollen Finaltür öffnen

Der Deutsche Meister mit Profi Martin Smolinski könnte mit einem Sieg in Stralsund bereits für die Titelkür 2019 planen.

Die Teamleitung der Landshut Devils setzt in Stralsund auf das Können von Valentin Grobauer.  Foto: Niklas Breu
Die Teamleitung der Landshut Devils setzt in Stralsund auf das Können von Valentin Grobauer. Foto: Niklas Breu

Abensberg.Am Samstag heißt es für den deutschen Speedway-Rekordmeister AC Landshut Devils wieder einmal im hohen Norden antreten – das zweite Auswärtsrennen der Vorrunde gegen Stralsund steht auf dem Terminkalender. Die Aufstellung des Gegners steht zwar noch nicht fest, jedoch sieht man dies auf Landshuter Seite gelassen: „Eine alte Weisheit im Sport lautet ja 'Never change a winning Team', und daher sehen wir auch keine Veranlassung etwas an der Aufstellung gegenüber dem Heimrennen am 2. Juni zu verändern", heißt es aus dem Teammanagement.

So wird man auf den Ausländerpositionen wieder mit dem Tschechen Vaclav Milik und dem Russen Viktor Kulakov antreten, Martin Smolinski vom MSC Abensberg ist ebenso gesetzt auf B wie Valentin Grobauer, auf C starten Stephan Katt und Sandro Wassermann sowie Jonas Wilke. Ein Großteil der Fahrer ist derzeit in guter Form und hat auch beim letzten Heimrennen sehr gut gepunktet, so dass Smolinski, Milik und Co auch am Samstag ein Ausrufezeichen setzen wollen. Es gilt, den nächsten Schritt in Richtung Finaleinzug zu machen, und dies – so ist der Anspruch – ungeschlagen.

Gegenwärtig belegen die AC Landshut Devils mit zwei gefahrenen und gewonnenen Rennen in der Bundesligatabelle Platz zwei hinter den Brokstedt Wikingern und den Wölfen aus Wittstock, die beide jeweils schon drei Rennen absolviert haben. Mit einem Erfolg in Stralsund könnte man sich etwas vom amtierenden Vizemeister Wittstock absetzen, die dann in ihrem letzten Vorrundenrennen zu Hause auf die Brokstedter treffen werden, während die Devils dann ihr letztes Rennen gegen die DMV White Tigers aus Diedenbergen (momentan Platz vier der Tabelle) vor heimischem Publikum absolvieren können. Man kann die folgenden zwei Wochenenden also durchaus als vorentscheidend für den Einzug in das diesjährige Finale der Deutschen Speedway-Bundesliga betrachten.

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