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Mainburg

Mainburg will den Spitzenreiter aus Cham ärgern

Auch im siebten Spiel in Folge konnten die Mainburger Handballer keinen Sieg verbuchen.

Die Mainburger Abwehr hat derzeit zu große Lücken.  Foto: Christian Heinzinger
Die Mainburger Abwehr hat derzeit zu große Lücken. Foto: Christian Heinzinger

Mainburg.Der anhaltende Negativtrend macht sich mittlerweile auch in der Körpersprache vieler Spieler bemerkbar, und so lud Chefcoach Semir Hadzidulbic seine Schützlinge Anfang der Woche zur Videoanalyse und Aussprache über die aktuelle Situation: „Wir verlieren durch die Negativserie immer mehr an Selbstvertrauen und müssen nun endlich wieder zu unseren Stärken finden. Man hat das Gefühl, dass momentan alles gegen uns ist und das macht sich auf dem Spielfeld bemerkbar“, so der Übungsleiter zur Negativserie des Landesligisten.

Zu viele, kleine Abstimmungsprobleme sowohl im Angriff als auch in der Abwehr reichen, um gegen hochkarätige Mannschaften in dieser starken Liga nicht bestehen zu können, so das Ergebnis dieser Analyse. Hadzidulbic ist aber zuversichtlich, dass am Samstag um 18 Uhr gegen den Tabellenführer aus Cham der Knoten platzen wird.

Nichtsdestotrotz müssen die Hallertauer am Samstag in der Mittelschulturnhalle einen Sahnetag erwischen, um gegen Cham bestehen zu können. Die Chamer um ihren Toptorjäger Lukas Steif leben vor allem von ihrem schnellen Gegenstoßspiel, und daher wird vor allem das Rückzugsverhalten des Teams um Torhüter Hannes Möser entscheidend sein.

Spannend wird der Abend auch für die zweite Mannschaft um Kapitän Fabian Kuhns, wenn um 20 Uhr der SSV Schrobenhausen nach Mainburg kommt. Ebenfalls zuhause kämpfen die beiden Damenmannschaften um Punkte, wenn die zweite und dritte Mannschaft der HSG Freising-Neufahrn (14 und 16 Uhr) zu Gast sind.

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