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Kreisklasse

Schlüsselspiel für den TSV Neustadt

Der Tabellenzweite möchte dem Tabellenführer auf den Fersen bleiben. Im Tabellenkeller herrscht Aufbruchstimmung.
Von Wolfgang Wutzer

Der SV Lengfeld (schwarzes Trikot) kämpft um Anschluss an das Spitzenduo der Kreisklasse Kelheim. Foto: Kreidemeier
Der SV Lengfeld (schwarzes Trikot) kämpft um Anschluss an das Spitzenduo der Kreisklasse Kelheim. Foto: Kreidemeier

Kelheim.Zum Rückrundenbeginn möchte der TSV Neustadt direkten Anschluss an den Spitzenreiter SG Großmuß/Hausen halten. Dabei gilt es, das Heimspiel gegen den SV Puttenhausen erfolgreich zu gestalten. „Eine Partie auf Augenhöhe“ erwartet Neustadts Abteilungsleiter Daniel Neubaur, der zudem vor der gefährlichen Offensive um Dennis Bauer und Achim Lewandowsky warnt.

Der SV Lengfeld kann in Lauerstellung um die ersten beiden Plätze bleiben, vorausgesetzt man gewinnt beim FC Mainburg. Auf die leichte Schulter nehmen wir den Gegner nicht“, lässt Stefan Galli verlauten. Die Gasgeber sehen sich in der Rolle des Außenseiters: „Gegen einen Titelfavoriten können wir nur überraschen“, meint Alban Lajci, Mainburgs Spotlicher Leiter.

SG Großmuß bekommt einen unberechenbaren Gegner

Spitzenreiter SG Großmuß/Hausen geht gewarnt ins Heimspiel gegen den TSV Abensberg II. „Spiele gegen zweite Mannschaften sind immer schwierig, man weiß nie, wie diese aufgestellt sind“, verrät SG-Trainer Christian Eisvogel, der seine Truppe dennoch auf Heimsieg polt. Gästetrainer Manuel Heinrich hofft auf einen Teilerfolg: „Wir sind absoluter Außenseiter, aber die Mannschaft macht Fortschritte.“

Ein Derby steigt beim SV Saal, der den SV Kelheimwinzer um Top-Torjäger Jonas Haas (17 Tore) erwartet. Die Mannschaft blickt nach vorne, wir wollen aber nicht jammern und trotz angespannter Personalsituation bis Winter weiter um jedes Spiel kämpfen“, gibt sich Saals Trainer Roland Nothaft selbstbewusst.

Kräftemessen der Nachbarn

Bei den seit fünf Spielen ungeschlagenen Gästen freut man sich auf das Derby. „In den vergangenen Jahren waren diese Vergleiche zumeist Duelle auf Augenhöhe, ebenso schwer wird es kommenden Sonntag“, wie Lukas Sendtner mitteilt.

Der FSV Sandharlanden strebt die nächsten drei Punkte beim SV Pattendorf an. FSV-Pressewart Philip Günter erwartet „höchste Konzentration und eine stabile Defensive“. Sandharlandens Kapitän Lukas Handschuh weilt im Urlaub.

Die viertplatzierte SG Rottenburg/Oberhatzkofen hat mit dem Tabellenelften SG Siegenburg/Train einen Aufsteiger zu Gast, der sich mit sieben Zählern aus den letzten drei Partien auf dem Vormarsch befindet. Die SG Wildenberg/Biburg ist hingegen mit vier Niederlagen am Stück ans Ende der Tabelle abgerutscht. Gegen den Rangsiebten TSV Sandelzhausen soll die Kehrtwende geschafft werden.

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