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Speedway

Smolinskis Teufel driften unter Druck

Für den AC Landshut Devils geht es in die heiße Phase der Bundesliga-Vorrunde, an deren Ende der Finaleinzug stehen soll.

Martin Smolinski möchte die Landshut Devils zum erneuten Bundesliga-Titel führen. Foto: Sievers
Martin Smolinski möchte die Landshut Devils zum erneuten Bundesliga-Titel führen. Foto: Sievers

Landshut.„Nur ein Sieg zählt“, ist die erklärte Devise der Verantwortlichen von Speedway-Bundesliga-Rekordmeister AC Landshut Devils. Vor heimischer Kulisse wollen die Gastgeber gegen die DMV White Tigers am Donnerstag nichts anbrennen lassen.

An den Start gehen werden die Landshuter daher mit Vaclav Milik und Viktor Kulakov auf den Ausländerpositionen, dem deutschen Meister Martin Smolinski, Valentin Grobauer auf B sowie Stephan Katt und Jonas Wilke auf C. Aufgrund seines Sturzes wird Sandro Wassermann aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zur Verfügung stehen.

Die DMV White Tigers werden mit Daniel Kaczmarek und dem Italiener Paco Castagna auf den A-Positionen, Kevin Wölbert und Rene Deddens auf B sowie Marius Hillebrand, Ethan Spiller und Julian Bielmeier auf C in Landshut ans Startband rollen.

Das Stadion öffnet am Donnerstag um 15 Uhr, um 15.30 Uhr beginnen die Rennen des Vorprogramms. Um 18.15 Uhr gibt es eine Autogrammstunde mit den Bundesliga-Cracks, bevor das Rennen um 19.30 Uhr beginnt. Eintrittskarten gibt es noch an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über die Website des AC Landshut und natürlich an der Tageskasse.

Nach dem Rennen geht es dann für Fahrer wie Verantwortliche sofort wieder auf die Piste, da tags darauf das letzte Rennen der Vorrunde in Stralsund ansteht. Der Letzte der Tabelle startet mit Grigori Laguta und Frederik Jakobson auf den Ausländerpositionen. Des Weiteren sind Tobias Busch und der U-21-Vizemeister Dominik Möser gemeldet. Auch auf den C-Positionen sind die Stralsunder neben Richard Geyer und Ronny Weis mit Ben Ernst gut besetzt.

Insbesondere auf Tobias Busch müssen die Devils ein Auge haben, ist er doch im Paul-Greifzu-Stadion quasi zuhause und zuverlässiger Punktelieferant. Die Aufstellungen der Gegner zeigen also, dass man dem Titelverteidiger die Aufgabe nicht leicht machen möchte, was dieser gelassen sieht.

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