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Weltelite

Speedway-Höhepunkt am Vatertag

Die Serie „Best Pairs“ kommt mit Eurosport am 5. Mai nach Landshut. Abensbergs Starpilot Martin Smolinski freut sich.

Action pur bei den „Best Pairs“ in Landshut (hier roter Helm Nicki Pedersen, weißer Helm Emil Sayfutdinov)
Action pur bei den „Best Pairs“ in Landshut (hier roter Helm Nicki Pedersen, weißer Helm Emil Sayfutdinov) Foto: Michael Eder/ACL Devils

Landshut.Die Speedwaystars rollen am Vatertag ab 16 Uhr in Landshut-Ellermühle an das Startband: Lange wurde hinter den Kulissen verhandelt, geplant und die Telefondrähte der Verantwortlichen glühten heiß. Nun ist es aber amtlich: am Donnerstag, 5. Mai, um 16 Uhr steigt in der OneSolar-Arena Landshut/Ellermühle der zweite Lauf der Speedway Best Pairs-Serie und Eurosport übertragt dieses Rennen abermals live aus der Dreihelme-Stadt. „Wir sind natürlich glücklich unseren Fans zum dritten Mal hintereinander ein Rennen dieser Extraklasse bieten zu können“, sagt ACL-Vize Gerald Simbeck. „Zudem ist es für den Club, die Stadt und die Region mit der TV-Live-Übertragung abermals eine großartige weltweite Bühne.“

„Wir haben in den vergangenen zwei Jahren hervorragend mit dem Vermarkter und Rechteinhaber OneSport zusammengearbeitet, standen immer wieder in Kontakt und sind froh die besten Fahrer der Welt am Vatertag bei uns in Landshut zu haben,“ so Simbeck über die Hintergründe.

Wie Hamilton und Rosberg

Neu wird in dieser Saison die Besetzung der Teams sein. In der Vergangenheit gab es immer Nationalteams, künftig soll ähnlich wie in der Formel 1 in gemischten Teams gefahren werden. Während in der Formel 1 Hamilton und Rosberg für Mercedes fahren, könnte der dreimalige Weltmeister Greg Hancock an der Seite des amtierenden Weltmeisters Tai Woffinden auf der Speedwaybahn für Furore sorgen und ACL-Kapitän Martin Smolinski mit einem anderen Toppiloten ein Team bilden.

„Ich denke für den Zuschauer wird es noch interessanter, denn es werden und können noch mehr Stars an den Start gehen. Das Niveau dürfte richtig hoch sein, denn schwächere Teams – durch die Teilnahme von schwächeren Nationen – gibt es dann nicht mehr,“ so ACL-Sportleiter Stefan Hofmeister.

Damit können sich die bayerischen Motorsportfans und Väter schon jetzt auf Weltklassefahrer freuen: „Der Termin am Vatertag ist natürlich etwas Besonderes und wir werden uns da sicherlich etwas einfallen lassen, damit es ein rundum gelungener Tag wird und bereits ab Mittag auf dem Stadiongelände einiges geboten wird. Dank des Vermarkters Onesport konnten wir die Eintrittspreise im Gegensatz zu den Vorjahren erheblich senken und exklusive Ermäßigungen für den Vorverkauf anbieten,“ so ACL-Vize Gerald Simbeck.

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