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Handball

TSV Mainburg steht unter Zugzwang

Der Landesligist hat am Samstag die SG Auerbach/Pegnitz zu Gast. Die Teams des ATSV Kelheim sind unterlegen.

Für die Herren des ATSV Kelheim gab es gegen den HC Sulzbach/Rosenberg II nichts zu ernten. Foto: Philipp Fembacher
Für die Herren des ATSV Kelheim gab es gegen den HC Sulzbach/Rosenberg II nichts zu ernten. Foto: Philipp Fembacher

Mainburg.Das Handball-Landesligateam des TSV Mainburg steht am heutigen Samstagabend vor dem Heimspiel gegen SG Auerbach/Pegnitz (Spielbeginn: 18 Uhr). Der ehemalige Regionalligist steht mit komfortablen zehn Punkten sicher im Tabellenmittelfeld, Mainburg mit immer noch nur fünf Punkten auf Platz elf der Landesligastaffel Nord. Mainburg steht nach der mageren Punkteausbeute der letzten Wochen deutlich unter Zugzwang, um den Anschluss im Abstiegskampf nicht zu verlieren.

DIe Handballerinnen von Bezirksligist ATSV Kelheim zeigten derweil beim 20:21 gegen HC Sulzbach/Rosenberg mit einer zweimaligen Aufholjagd ihre Klasse. Das Spiel entschied sich erst am 7-Meter Punkt zu Gunsten der Sulzbacher. Die Sulzbacher Damen führen momentan die Tabelle an, während man selbst nach der unnötigen Niederlage gegen den SG Regensburg eher am Tabellenende sich aufhält. Bis zur 17. Minute gelang es, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Danach bekam man aber ein Gegentor nach dem anderen. So musste man mit einem Pausenstand von 7:15 die Seiten wechseln.

Eine couragierte Abwehrleistung der Kelheimer führte nach der Pause zu Ballverlusten der Sulzbacher. Bis zur 45. Minute konnte man somit auf den Stand von 14:17 verkürzen. Den Gästen gelang es, nach einem Time-Out dann wieder sich auf sechs Tore abzusetzen. Hiervon ließen sich die Damen aber nicht entmutigen und mauerten die Abwehr zu, so dass sie es schafften, für zehn Minuten keinen Gegentreffer zu bekommen und sich bis zum 20:21 heran zu arbeiten.

Die Bezirksliga-Handballer vom ATSV Kelheim stehen derweil mit dem 24:36 gegen Sulzbach II erneut mit leeren Händen da. Die die Gäste gingen bis zur 20. Minute (7:13) auf sechs Tore weg und gar mit 10:17 in die Pause. Die Oberpfälzer enteilten nach der Pause schnell auf 14:24 (38. Min.) . Die letzte Viertelstunde wurde auf Augenhöhe gestaltet.

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