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Donnerstag, 21. Juni 2018 26° 8

Kreisligen

Berching bejubelt den Titel

Der Sieg über Meckenhausen lässt die Berchinger in der Süd-Staffel jubeln. Deining verspielt die Chance auf die Relegation.
von Luis Münch

Das muss natürlich gefeiert werden: Der TSV Berching ist Meister in der Kreisliga Süd.Foto: Franz Guttenberger
Das muss natürlich gefeiert werden: Der TSV Berching ist Meister in der Kreisliga Süd.Foto: Franz Guttenberger

Neumarkt.Der Spitzenreiter der Fußball-Kreisliga Süd, der TSV Berching, beseitigte beim 3:1 (2:0)-Erfolg gegen den Zweitplatzierten TSV Meckenhausen die letzten Zweifel am Aufstieg. Dominik Betz brachte die Gastgeber durch einen Kopfball in Führung (20.). Eine Ecke von Vincent Krenn landete zum 2:0 direkt im Netz der Meckenhausener (32.). „Wirklich zwingende Chancen haben wir eigentlich nicht gehabt“, sagte Erwin Wagner vom TSV Berching. Ein Nachschuss von Florian Höllrigl entschied die Partie nach einer guten Stunde. Der Treffer von Stefan Hamperl (70.) zum 3:1-Endstand reichte für Meckenhausen nicht, um noch einmal gefährlich zu werden.

Henger SV darf weiter hoffen

Die Hoffnung der seit vier Spieltagen sieglosen Deininger auf den Aufstiegsrelegationsplatz platzte nach dem 2:2 (2:1)-Unentschieden gegen Rednitzhembach. „Wir waren über 90 Minuten die klar bessere Mannschaft“, sagte Trainer Alexander Braun. Es sei sehr enttäuschend, so viel zu investieren, aber den Ball am Ende nicht über die Linie zu bringen. Andreas Braun brachte Deining in Führung (19.), bevor Dominic Schäfer mit seinem Doppelpack (32., 33.) das Spiel drehte. Der Ausgleichstreffer von Christian Neumayer (75.) reichte nicht, um die Chance auf den Relegationsplatz zu wahren.

Schon vor der 1:0 (0:0)-Niederlage des SV Postbauer beim SV Penzendorf stand fest, dass in Postbauer in der nächsten Saison Kreisklassen-Fußball zu sehen sein wird. Beim hochverdienten Sieg der Penzendorfer hätten die Gastgeber genügend Chancen gehabt, sich aber das Leben selbst schwer gemacht, sagte Siegfried Hirschmann, Abteilungsleiter des SV Postbauer. Das entscheidende Tor des „müden Sommerkicks“ viel in der 70. Minute, als Alexander Hollschwandner nach einer Flanke per Volleyabnahme traf.

Der Henger SV (in Weiß) befeuerte die Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt durch ein 1:0 gegen Schwabach. Foto: Zeh
Der Henger SV (in Weiß) befeuerte die Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt durch ein 1:0 gegen Schwabach. Foto: Zeh

Der Henger SV wahrte durch den knappen 1:0 (0:0)-Erfolg gegen die DJK Schwabach die Hoffnung auf den Klassenverbleib. „Spannung pur bis zur letzten Minute“, sagte Norbert Thoma vom Henger SV. Eine Viertelstunde nach der Halbzeit schlug der Henger SV nach einer Kombination aus dem Mittelfeld heraus zu. Christian Salzer setzte sich über die rechte Seite durch und markierte den Führungstreffer für die Henger. Der SV kann mit einem Sieg kommende Woche auf einen Nichtabstiegsplatz springen, wenn die Konkurrenten mitspielen.

Dem TSV Wolfstein gelang gegen den SV Rasch ein 1:0 (0:0)-Sieg, der laut Coach Dominik Pöllet höher ausfallen hätte müssen. „Wir hatten in der ersten Halbzeit schon drei Dinger, aus denen man ein Tor machen kann“, erklärt Pöllet. Nach dem Wiederanpfiff erzielten die Wolfsteiner durch Tim Beitelstein (53.) die Führung. Auch in Halbzeit zwei ließ der Gastgeber einige Chancen ungenutzt. „Hintenraus ist es fast noch eng geworden“, sagte der Coach der Wolfsteiner. Die langen Freistöße der Rascher hätte dem TSV Probleme bereitet, ein Tor konnte Rasch aber nicht erzwingen.

Woffenbach braucht einen Punkt

Ein Punkt würden dem BSC Woffenbach dank des 4:0-Erfolgs beim FC Ezelsdorf am kommenden Spieltag reichen, um aufzusteigen. Bastian Schmid brachte die Gäste nach einer Ecke in Führung (35.). Per Elfmeter erhöhte Thomas Bäumel auf 2:0 (55.), bevor Andreas Nigl mit einem Doppelpack den Deckel auf die Partie machte.

Nach einem Konter (80.) und per Freistoß (84.) war die Nummer 16 erfolgreich. „Auch wenn uns ein Punkt reichen würde, wollen wir nächste Woche gewinnen“, sagte Woffenbacher Coach.

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