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Bogenschiessen

140 Starter schossen ins Gold

Bei der 36. Auflage des Neumarkter Bogenturniers sorgte der Moosbacher Christian Merkel für das Tageshöchstergebnis.

Bei den Schülern gelang ein „Robin-Hood-Schuss“: Ein Pfeil spaltete den anderen.

NEUMARKT. Eine großartige Veranstaltung erlebten die 140 Teilnehmer aus Bayern beim 36. Hallenturnier der Neumarkter Bogenschützen. Eine breite Vielfalt von sehr guten Leistungen, insbesondere in der Schützenklasse von Christian Merkel vom Nachbarverein Moosbach, der mit 564 Ringen das Tageshöchstergebnis erzielte, zeichnete das gewohnt hohe Niveau dieser Veranstaltung aus.

Zeitgleich konnte die Mannschaft Neumarkt III in der Bezirksklasse II ihr erstes Jahr erfolgreich mit Rang vier beschließen. Aus ganz Bayern strömen die Bogenschützen traditionell im Januar nach Neumarkt und auch heuer, als die Neumarkter schon zum 36.Mal einluden, folgten 140 Starter von Unterfranken bis Niederbayern der Einladung nach Neumarkt.

Im Mannschaftswettbewerb gewannen die Moosbacher vor der Mannschaft aus Veitsbronn und Schwarzenfeld, den Meistbeteiligungspreis durften die Teilnehmer vom BS Regental mit nach Hause nehmen, sie kamen gleich mit 18 Teilnehmern nach Neumarkt. Kurioses gab es zum Schluss: Bei den Schülern gelang glatt ein „Robin-Hood-Schuss“, d.h. ein Pfeil spaltete beim Eintreffen auf die Scheibe doch glatt den Pfeil eines anderen Schützen, ein Kuriosum das nicht alle Tage passiert – schon gar nicht bei den Schülern, die ja noch mit weniger Zugkraft ihre Pfeile auf den Weg zur Scheibe schicken.

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