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22. Radmarathon wird auf 2021 verschoben

Veranstalter sagen wegen der Corona-Pandemie ab: Gesundheit der Sportler und der Helfer hat absoluten Vorrang.
Vin Günter Treiber

Den gemeinsamen Start der 200-km-Radler um 6 Uhr gibt es wieder am 6. Juni 2021.  Foto: Günter Treiber
Den gemeinsamen Start der 200-km-Radler um 6 Uhr gibt es wieder am 6. Juni 2021. Foto: Günter Treiber

Lupburg.Nachdem die Bundes- und Landesregierungen entschieden haben, dass Großveranstaltungen bis Ende August untersagt bleiben, mussten sich auch die Verantwortlichen des Jura Radmarathon, der für den 14. Juni geplant war, die Sportveranstaltung abzusagen. Wie man aus Lupburg vernimmt, hat man sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht, zumal die langen Vorbereitungen umsonst waren. Auch finanziell war es nicht einfach, auf die Durchführung zu verzichten. „Das Wohl unserer Teilnehmer und ehrenamtlichen Helfer hat für uns höchste Priorität“, sagt Martin Ehrensberger vom Orga Team im Gespräch mit dem Tagblatt, „ebenso die offene, herzliche und familienfreundliche Atmosphäre, die der Radltag ausstrahlt“.

Das Leitungsgremium hat Alternativen gesucht und gefunden: Der 22. Jura-Radmarathon findet am 6. Juni 2021 statt. Das bedeutet für alle angemeldeten Teilnehmer, dass die Startgenehmigung bis nächstes Jahr ihre Gültigkeit behält. „Wir freuen uns darauf, alle Fahrer im nächsten Jahr dann wieder in Lupburg in alter Frische und gesund begrüßen zu dürfen“, so Ehrensberger, „bis dahin wünschen wir allen von Herzen beste Gesundheit und gute Beine“.

Wer allerdings jetzt schon weiß, dass er nächstes Jahr nicht mitfahren kann, hat die Möglichkeit, die Startgebühr bis 14. Juni unter der E-Mail-Adresse info@jura-radmarathon.de zurückzufordern; dort gibt es auch weitere Infos. Die Verschiebung aber eröffnet auch die Chance für diejenigen, die heuer keinen Startplatz buchen konnten, dass es im Folgejahr klappt. (pgt)

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