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Dietfurt

Altmühltal-Ruderer suchten die Besten am Ergo-Rudergerät

Kampfgeist, Durchhaltevermögen und körperliche Belastbarkeit muss man als Ergo-Ruderer oder Ruderin mitbringen, wenn man sich über eine Distanz von fünf Kilometer auf einem Rudergerät im Wettkampf gegen eine digitale Anzeige quält.

Der Mitglieder des 1. Ruderclubs Altmühltal suchten den internen Wettkampf am Ergo-Ruderer. Foto: Manuela Werner
Der Mitglieder des 1. Ruderclubs Altmühltal suchten den internen Wettkampf am Ergo-Ruderer. Foto: Manuela Werner

Dietfurt.Die meisten Mitglieder des 1. Ruderclubs Altmühltal nutzen die beiden vorhandenen Profi-Sportgeräte vor allem den Winter über, um Beweglichkeit und Muskulatur zu erhalten. Andere bauen nach einer Knie-, Rücken- oder Schulterverletzung ihre Fitness wieder auf. Aber nur die allerwenigsten Klubmitglieder stellen ihre Kräfte bei der Ergo-Vereinsmeisterschaft unter Beweis. So geschehen noch bevor die Corona-Krise weiteren Sportberieb stoppte. Mit Abstand der stärkste Wettkämpfer war Tobias Pollinger, gefolgt von Johannes Zangerle, Chris Amrhein, Stefan Pöringer und Andreas Wolfsteiner. David Schels sicherte sich die Medaille in der U21-Wertung, Denny Amrhein die Damen-Auszeichnung.

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