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Arik Ünsal stieg nicht in den Boxring

Der Neumarkter Boxer hätte am Samstag in Georgien boxen sollen. Doch schon am Sonntag war er wieder in Deutschland.

Foto: Lars Walter
Foto: Lars Walter

Neumarkt.Einen angriffslustigen Gegner, der „nach vorne marschieren wird“, hatte der Neumarkter Boxer Arik Ünsal in seinem georgischen Gegner Givi Tsintsalashvili erwartet. Am Samstag hätten beide in der georgischen Hauptstadt Tiflis gegeneinander um den Gürtel des Weltverbands WBA Asia kämpfen sollen. Hätten, denn soweit kam es gar nicht.

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Der Boxer wurde vom türkischen Präsidenten angezeigt. Zudem will Sükrü Altay gegen Arik boxen. Der steht am Samstag im Ring.

„Mein Gegner hat sich verletzt. Deswegen wurde der Kampf abgesagt“, berichtete ein entspannter Arik Ünsal am Sonntag bereits wieder von seinem Zuhause in Deutschland aus. Schnell ging es nach der Absage wieder zurück. Nun gilt es sich für den 38-Jährigen fit zu halten, bis zu einem neuen Termin. Dieser könnte nach Aussagen von Ünsal in den kommenden vier bis fünf Wochen sein. (en)

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