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Florian Hausner kehrt zum ASV zurück

Der flexibel einsetzbare Spieler wechselt in der Winterpause vom Bayernligisten DJK Ammerthal nach Neumarkt.
Von Hans Gleisenberg

Florian Hausner kehrt zum ASV zurück; im Bild mit Günter Bruckschlögl, Benedikt Thier und Maximilian Gnus .  Foto: Hans Gleisenberg
Florian Hausner kehrt zum ASV zurück; im Bild mit Günter Bruckschlögl, Benedikt Thier und Maximilian Gnus . Foto: Hans Gleisenberg

Neumarkt.Rund um das Landesligateam des ASV Neumarkt, das ja bekanntlich als Spitzenreiter in die Winterpause ging, wird kontinuierlich am weiteren Erfolg gearbeitet. So konnte am Donnerstag im Sportzentrum mit Florian Hausner ein alter Bekannter am Deininger Weg begrüßt werden, der bereits als 14-Jähriger für den ASV kickte. Hausner war schon zu Bayernliga-Zeiten als 19-Jähriger im Team und wechselte nach dem Abstieg zur DJK Ammerthal. Dort kam er 19-mal zum Einsatz, erzielte einen Treffer und brachte es aufs drei Assists. Er ist sowohl defensiv als offensiv auf der linken Seite einsetzbar.

Vorfreude auf bekannte Gesichter

Der neue (alte) Spieler freut sich auf seine alten Kameraden, die er bestens kennt: „Ich habe mir – wenn möglich – die bisherigen Spiele dieser Saison angesehen, und das war schon beeindruckend, wie die Jungs sich präsentiert haben. Mein Ziel ist es natürlich, hier wieder ein Rolle zu spielen“, sagt Hausner, der aus Michelbach bei Freystadt stammt. Auch Trainer Benedikt Thier freut sich riesig, dass diese Verpflichtung realisiert werden konnte. „Der Flo ist eine echte Alternative, kann uns sicher helfen und passt auch ins System“, so der Trainer.

Man lässt bei den Vorbereitungen auch durch den Rücktritt des sportlichen Leiters Tobias Ochsenkühn nicht vom Kurs abbringen und ist, so Abteilungsleiter Maximilian Gnus, noch ein Stück enger zusammengerückt. So bildet Günter Bruckschlögl zusammen mit Abteilungsleiter Maximilian Gnus und Trainer Benedikt Thier die neue sportliche Leitung.

Eine tolle Lösung gefunden

„Das ist eine gute Lösung, denn mit Co-Trainer Michael Delikahaya und Fred Neumüller, so wie den beiden neuen sind alle ganz nah am Team und leisten den nötigen Beistand, um den großen Coup vielleicht doch zu schaffen.“ Doch, so das neue Dreigestirn übereinstimmend, werde kein Druck auf die Mannschaft ausgeübt.

Weitere positive Voraussetzungen für die Restspielzeit nach der Winterpause sind die Gesundung von Michael Görlitz und Mario Forster, die weitere Perspektivspieler sind. So will man am Deininger Weg ab dem 21. März im ersten Heimspiel gegen die SpVgg Pfreimd die Erfolgsgeschichte der Vorrunde fortsetzen, aber keiner will so recht das Wort „Aufstieg“ in den Mund nehmen.

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