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Bezirksliga

Freystadt: Der Wunsch vom Führungstor

Das Team von Marco Christ sollte gegen Herrieden besser das erste Tor erzielen – andernfalls stehen die Chancen schlecht.
Von Thorsten Drenkard

Yasar Kaya (l.) fällt für den TSV Freystadt gegen Herrieden mit einem Hexenschuss aus.  Archivfoto: Drenkard
Yasar Kaya (l.) fällt für den TSV Freystadt gegen Herrieden mit einem Hexenschuss aus. Archivfoto: Drenkard

Freystadt.Wenn der TSV Freystadt in dieser Saison der Bezirksliga Mittelfranken Süd während eines Matches in Rückstand geriet, verließen die Spieler von Coach Marco Christ stets als Verlierer das Feld. Anders liegt der Fall, wenn die TSV-Kicker selbst das erste Tor erzielten: Dann blieb am Ende mindestens ein Zähler übrig, eher aber gleich deren drei Punkte.

Kein Wunder also, wenn Freystadts Coach vor der Auswärtspartie an diesem Sonntag (14 Uhr) bei der SG TSV/DJK Herrieden sagt: „Es wäre nicht schlecht, wenn wir in Führung gehen würden. Das tut immer gut.“ Besser wäre es freilich, wenn der abstiegsgefährdete TSV am Ende der 90 Spielminuten mit der vollen Punktzahl die Heimreise antreten könnte.

Herrieden ist in starker Form

Allerdings treffen die Freystädter, die aufgrund des wetterbedingten Spielausfalls in Marienstein vergangenen Sonntag frei hatten, auf einen Gegner in starker Form. Nachdem Herrieden mit sechs Niederlagen in Serie katastrophal in die Runde gestartet war, fing sich das Team zuletzt und setzte „mit dem 3:1-Heimsieg vergangenes Wochenende gegen Dittenheim ein Ausrufezeichen“, findet Christ.

Als Liga-Zehnter rangiert Herrieden bei einer Partie mehr mit zwei Zählern vor Freystadt. Für den TSV also eine richtungsweisende Begegnung. Umso wichtiger, dass man in diesem Spiel in Führung geht – erhöht das doch die Siegchancen deutlich.

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