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Hallenfussball

SVS-Hallenmasters war torreich

Das Team SV Seligenporten II hielt die Konkurrenz sicher auf Distanz. Insgesamt fielen im Turnier 88 Treffer.
von Udo Weller

Der SVS II (li.) setzte sich 5:3 gegen den SVS I durch.  Foto: Udo Weller
Der SVS II (li.) setzte sich 5:3 gegen den SVS I durch. Foto: Udo Weller

Seligenporten.Im sehr fairen und mit 88 Treffern auch äußerst offensiv geführten 28. Hallenmasters des SV Seligenporten, setzte sich das Team SVS II als verdienter Sieger durch.

Im sechs Mannschaften umfassenden und im Modus „Jeder gegen jeden“ durchgeführten Wettbewerb gewann der SVS II sämtliche fünf Partien. Nach dem 3:1 gegen Türkspor Nürnberg und dem 2:1 über den ATSV Erlangen kam es zum mit großer Spannung erwarteten Duell gegen das Team SVS I. Die beiden jeweils mit einer Mischung aus Bayernliga- und A-Klassen-Kicker angetretenen Kontrahenten lieferten sich einen sehenswerten Schlagabtausch. Hier erspielte sich der SVS II zunächst einen 2:0 Vorsprung, bevor der Rivale mit drei Toren den Spieß umdrehte, dann aber dennoch mit 5:3 bezwungen wurde. Als nächstes folgte der Kräftevergleich mit dem bis dorthin ebenfalls noch ohne jeden Punktverlust gebliebenen SC Ettmannsdorf. Der SCE markierte zwar die Führung, doch Raffael Kobrowski und Matthew Loo drehten den Spieß zum 2:1 um. Nun bereits als Turniersieger feststehend, rundete der SVS II mit einem 5:1 gegen den TSV Buch seine makellose Bilanz ab.

Der SVS I musste indes seine Hoffnungen auf einen Turniersieg nach nur einem Zähler aus den ersten drei Spielen schon früh begraben. Nachdem dann folgenden 3:1-Sieg gegen Buch sowie dem sich zu einem echten Torfestival entwickelnden 6:4 über Türkspor belegten die Klosterer punktgleich mit dem ATSV Erlangen Platz drei. Im deshalb durchgeführten Penalty-Schießen behielt der ATSV das bessere Ende für sich. Immerhin aber durfte sich der SVS I damit trösten, mit dem zehn Mal erfolgreichen Mergim Bajrami den besten Schützen des Turniers in seinen Reihen zu wissen.

Das spektakulärste Spiel lieferten sich Türkspor Nürnberg und Buch. Sah Letzteres etwas mehr als zwei Minuten vor dem Abpfiff mit einem 4:0-Vorsprung im Rücken schon wie der klare Sieger aus, netzte Türkspor binnen 57 Sekunden viermal ein, bevor Buch mit der Schlusssirene das 5:4 erzwang.

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