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Bezirksliga Mfr. Süd

Woffenbach will die Serie fortsetzen

Nach neun Punkten aus den vergangenen drei Partien, peilt der BSC gegen Marienstein den nächsten Sieg an.
Von Michael Zeh

Eine Szene aus einem Spiel Holzheim (schwarz) und Ansbach-Eyb aus der Saison 2016/17 Foto: Zeh
Eine Szene aus einem Spiel Holzheim (schwarz) und Ansbach-Eyb aus der Saison 2016/17 Foto: Zeh

Neumarkt.Bezirksliga-Spitzenreiter BSC Woffenbach hat der Konkurrenz in den vergangenen drei Begegnungen mal eben gezeigt, wo der Hammer hängt: neun Punkte, acht zu null Tore gegen Dittenheim, Greding und Roth.

Kein Wunder also, dass sich Woffenbachs Trainer Andi Nigl derzeit fast ebenso viel Sorgen um die mentale Einstellung seiner Kicker wie um den kommenden Gegner SV Marienstein macht. „Wir haben uns dort immer relativ schwer getan und es wird diesmal sicherlich auch nicht einfach. Sollten wir aber eine Leistung wie in den letzten drei Spielen zeigen, dann werden wir auch Marienstein schlagen“, gibt sich Andi Nigl zurecht optimistisch vor der Fahrt seiner Mannschaft nach Oberbayern (Sonntag, 15 Uhr).

Während die Rückkehr von Steffen Betz bei den Woffenbachern unmittelbar bevorsteht, werden Andi Weißmüller sowie Luis Winter in dieser Saison wohl nicht mehr zum Einsatz kommen.

Vahan Yelegen hat Sorgen

Vor dem nächsten Abstiegs-Endspiel seines FC Holzheim gegen den Tabellen-Vorletzten ESV Ansbach-Eyb (Sonntag, 15 Uhr) gräbt sich bei Coach Vahan Yelegen schon die eine oder andere Sorgenfalte in die Stirn: „Atakan Aksoy wird uns ebenso fehlen wie Markus Auner, der vom Berching-Spiel einen dicken Knöchel mitgebracht hat. Es ärgert mich schon, dass wir nicht mit der kompletten Mannschaft antreten können“, bedauert der FC-Übungsleiter, der darüber hinaus auf Spielgestalter Sebastian Schön mindestens noch drei Wochen verzichten muss. „Wir spielen zuhause und da wollen wir auch gewinnen“, bringt es Vahan Yelegen auf den Punkt.

„Man kann Niederlagen in Weißenburg und Herrieden vielleicht einkalkulieren, aber die Art und Weise war nicht in Ordnung“, bemängelte Freystadts Trainer Jürgen Schmid das Auftreten seiner Schützlinge bei den beiden jüngsten Auswärts-Begegnungen.

Ein Spiel mit besonderer Bedeutung

Dem kommenden Heimspiel gegen den SV Wettelsheim (Sonntag, 15 Uhr), der als Tabellen-15. auf dem ersten Abstiegsrang platziert ist, kommt deshalb besondere Bedeutung zu. „Ein Unentschieden daheim ist zu wenig“, lautet denn auch Jürgen Schmids Vorgabe, der bis auf den beruflich verhinderten Nico Seitz den kompletten Kader zur Verfügung hat.

Aus verständlichen Gründen präsentierte sich Berchings Übungsleiter Wolfgang Gmelch reichlich verärgert, als er auf die 0:7-Niederlage des TSV unter der Woche in Roth angesprochen wurde: „Wir hatten der Anstoßzeit nie zugestimmt. Den Rothern war das egal. Es haben uns acht Leute gefehlt, wir mussten ohne Stürmer antreten. Fairplay ist für mich etwas anderes, aber unseren Spielern mache ich keinen Vorwurf“, spricht der Coach Klartext.

Zur Auswärtspartie in Dinkelsbühl (Samstag, 16 Uhr) sollen wieder „fast alle an Bord sein“.


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